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Food: Schwein gehabt

Transparenz für den Gast und gute Bedingungen für die Tiere – darum geht es bei »Transgourmet Ursprung«. Das Unternehmen hat mit der Marke eigene Nachhaltigkeitsstandards aufgestellt und liefert umfangreiche Produktinformationen, etwa zu »Waldlandputen« und »Strohschweinen«

Frühstücksvielfalt: Außergewöhnlich guter Morgen

Mit einem Frühstück außer Haus in den Tag starten – das kann man vielerorts mäßig bis gut. Die erste Mahlzeit des Tages kann aber auch außerordentlich sein – wenn Gastgeber die Gäste mit originellen oder liebevollen Serviceangeboten für ihr Haus begeistern. Wir haben ein Hotel besucht, in dem das Frühstück völlig neue Dimensionen erreicht

Food & Beverage: Fine vegan Dining

Manche wollen mit Messer und Gabel die Umwelt schützen, andere sind einfach nur neugierig: Vegetarische und vegane Küche tritt langsam aus dem Nischen- und Schattendasein heraus und wird auf eine neue Ebene gehoben. Auch Gemüse und Fine Dining gehen gut zusammen, wie die folgenden Beispiele zeigen.

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Food: Deckel drauf, Aroma drin!

Als Grundlage für die 
Zubereitung von Suppen und Soßen sind Fonds unverzichtbar. Doch was passiert eigentlich aus wissenschaftlicher Sicht beim Kochen von Fonds? Top hotel fragte nach – und erhielt einige interessante Antworten.

Marketing: Bierige Aktionen

Neue Gäste gewinnen, Gäste zum Wiederkommen überzeugen und den Durchschnittsbon zu erhöhen – das sind die Basiskriterien beim Gastro-Marketing. Bier ist für Hoteliers in diesem Kontext ein dankbares Produkt, schließlich lassen sich darüber verschiedenste Aktionen lancieren, die den Umsatz ankurbeln.

Brot selbst backen: Bäckerei dabei

Das Frühstücksangebot ist laut Umfragen das drittwichtigste Kriterium bei der Hotelwahl. Um das gewisse Etwas zu bieten, wird in vielen Hotels Brot selbst gebacken – trotz erheblichem Mehraufwand. Dass sich die Rückbesinnung auf das traditionelle Handwerk auch finanziell lohnen kann, zeigen Hotels, in denen die Gäste das Brot sogar mit nach Hause nehmen

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Kaffe & Tee: Kaffeekochen geht auch digital

Den Check-in über das Smartphone regeln: check. Die Zimmertür via Smartphone öffnen: ebenfalls check. Die Digitalisierung zieht im Hotelalltag immer größere Kreise und hat mittlerweile einen weiteren Bereich erreicht. Und so heißt es von nun an: Die Kaffeemaschine über das Smartphone steuern und überwachen: check.

Patisserie: Weniger Süße, mehr Aroma

Was sind die Trends beim Thema Dessert? Welche Unterschiede gibt es im A-la-carte- und Catering-Geschäft? Eric Lehr, Chef-Patissier im Vila Vita Rosenpark in Marburg/Lahn und mehrfacher Sieger beim HUG-Wettbewerb »Tartelette Phantasia«, gibt Auskunft.

Frühstück: Ein Buffet ganz für mich

Während platzsparendes Hochstapeln auf dem Teller am Frühstücksbuffet als unfein gilt, hat das mehrstöckige Schlemmen am Tisch durchaus Stil und ist in einigen Hotels eine gern gewählte Alternative.

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Tischaufsteller: »Die beste und gästefreundlichste Wirkung«

Mit Tischaufstellern ein Stück weit die Lebensmittelverschwendung bekämpfen – das hat sich Brigitte Heller, Direktorin der beiden Hotels Monopol und Alpina in Luzern, zum Ziel gesetzt. Mittlerweile ist sie durch diese Aktion weltweit bekannt. In Interview mit Top hotel verrät sie unter anderem, wie sie auf die Idee kam und wie ihre Gäste darauf reagieren.

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