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StartAufmacherToo good to go:: Wie Hotels lukrativ Müll vermeiden

Too good to go Wie Hotels lukrativ Müll vermeiden

Weltweit wird mehr als ein Drittel aller Lebensmittel verschwendet, 18 Millionen Tonnen pro Jahr alleine in Deutschland. Gerade in der Hotellerie und Gastronomie ist Überproduktion jedoch schwer zu vermeiden.

Hier möchte Too Good To Go ansetzen: Über die gleichnamige App können überschüssige Lebensmittel und Speisen zu einem vergünstigten Preis angeboten werden. Der Bestell- und Bezahlprozess wird über die App abgewickelt. Die Bedienung dieser sowie die Implementierung des Abholprozesses ist einfach – einige Hotelgruppen nutzen den Dienst bereits.

Diese Waren können Hoteliers anbieten

Gerettet werden kann direkt vom Buffet – egal ob Frühstück, Mittag- oder Abendessen, aber auch Kaffee und Kuchen. Auch übriggebliebenes Essen von Veranstaltungen oder Produkte, die kurz vor Ablauf des Mindesthaltbarkeitsdatums stehen, wie z. B. Snacks oder Getränke, können über die Plattform angeboten werden.

Benefits: nachhaltig, lukrativ, sichtbar

Die Zusammenarbeit mit Too Good To Go hat einige Vorteile für die Partnerbetriebe: Überschüssige Lebensmittel wandern nicht mehr in die Tonne, stattdessen lassen sich zusätzliche Einnahmen generieren. Gleichzeitig erhalten Nutzende über die Plattform einen unkomplizierten Einblick in die heimische Hotelwelt und deren gastronomisches Angebot, wodurch neue Gäste angesprochen werden können. Darüber hinaus leisten teilnehmende Hotels einen wichtigen Beitrag zur Reduzierung von Lebensmittelverschwendung und für einen wertschätzenden Umgang mit Ressourcen.

Partnerhotels

Mehr als 200 Hotels in ganz Deutschland sind bereits mit dabei, u.a. Accor, Steigenberger, Marriott, Kempinski und 25hours. Insgesamt wurden seit dem Start der App im Jahr 2016 schon mehr als 285.000 Portionen gerettet. Renée Nicole Wagner, Project Manager Corporate Social Responsibility Northern Europe bei Accor: „Die Themen Nachhaltigkeit und Lebensmittelverschwendung nehmen innerhalb der Accor-Gruppe einen hohen Stellenwert ein. Daher hat uns das Konzept von Too Good To Go sofort begeistert. Unsere überschüssigen Lebensmittel vom Buffet oder Café müssen so nicht mehr entsorgt werden. Die Umsetzung ist unkompliziert und die Prozesse lassen sich schnell implementieren. Wir sind sehr zufrieden und werden Too Good To Go weiter in unsere Hotels integrieren.“

Magic Bags

Doch nicht nur das Feedback von Partnerhäusern ist positiv, auch bei der Too Good To Go Community finden die Überraschungstüten der Hotels großen Anklang. Vor allem Angebote, bei denen sich Abholende selbst bedienen dürfen, sind besonders beliebt und meist innerhalb kürzester Zeit ausverkauft. In die sogenannten Magic Bags kann rein, was übrig ist. Ob das mal mehr Wurst, Käse, Brot oder Kuchen ist, spielt keine Rolle. Diese Flexibilität ermöglicht es den Hoteliers echten Überschuss weiterzugeben.

 

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