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Brot selbst backen: Bäckerei dabei

Das Frühstücksangebot ist laut Umfragen das drittwichtigste Kriterium bei der Hotelwahl. Um das gewisse Etwas zu bieten, wird in vielen Hotels Brot selbst gebacken – trotz erheblichem Mehraufwand. Dass sich die Rückbesinnung auf das traditionelle Handwerk auch finanziell lohnen kann, zeigen Hotels, in denen die Gäste das Brot sogar mit nach Hause nehmen

Kaffe & Tee: Kaffeekochen geht auch digital

Den Check-in über das Smartphone regeln: check. Die Zimmertür via Smartphone öffnen: ebenfalls check. Die Digitalisierung zieht im Hotelalltag immer größere Kreise und hat mittlerweile einen weiteren Bereich erreicht. Und so heißt es von nun an: Die Kaffeemaschine über das Smartphone steuern und überwachen: check.

Patisserie: Weniger Süße, mehr Aroma

Was sind die Trends beim Thema Dessert? Welche Unterschiede gibt es im A-la-carte- und Catering-Geschäft? Eric Lehr, Chef-Patissier im Vila Vita Rosenpark in Marburg/Lahn und mehrfacher Sieger beim HUG-Wettbewerb »Tartelette Phantasia«, gibt Auskunft.

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Frühstück: Ein Buffet ganz für mich

Während platzsparendes Hochstapeln auf dem Teller am Frühstücksbuffet als unfein gilt, hat das mehrstöckige Schlemmen am Tisch durchaus Stil und ist in einigen Hotels eine gern gewählte Alternative.

Tischaufsteller: »Die beste und gästefreundlichste Wirkung«

Mit Tischaufstellern ein Stück weit die Lebensmittelverschwendung bekämpfen – das hat sich Brigitte Heller, Direktorin der beiden Hotels Monopol und Alpina in Luzern, zum Ziel gesetzt. Mittlerweile ist sie durch diese Aktion weltweit bekannt. In Interview mit Top hotel verrät sie unter anderem, wie sie auf die Idee kam und wie ihre Gäste darauf reagieren.

Aus der Praxis: Lebensmittelabfall vermeiden – gewusst wie!

3,4 Millionen Tonnen Lebensmittel gehen bei Großverbrauchern in Deutschland verloren. 70 Prozent davon wären vermeidbar. Mit den richtigen Maßnahmen, können auch Hotels ihren Lebensmittelabfall deutlich reduzieren und dabei noch Geld sparen. Dabei kommt es nicht zuletzt auf die richtige Kalkulation an.

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Lebensmittelverschwendung: Nichts für die Tonne!

18 Millionen Tonnen genießbare Lebensmittel landen in Deutschland einfach im Müll – auch vom Frühstücksbuffet der Hotels. Doch wer mit Lebensmitteln schonend umgeht, tut nicht nur etwas für die Umwelt, sondern kann auch einen fünfstelligen Eurobetrag sparen.

Frühstück & Brunch: Deftig geht vor süß

Ein Schlemmerbuffet mit abwechslungsreichem Angebot oder nur ein schnelles »Frühstückchen«? Wie sich der Gast die erste Mahlzeit des Tages im Hotel vorstellt, ermittelte das Portal hotel.de bei einer Umfrage unter seinen Buchungskunden aus sechs europäischen Ländern mit rund 1.200 Teilnehmern.

Wein-Trends: Öküzgözü statt Cabernet?

Die Weintrinker von heute sind nicht mehr an Konventionen gebunden, wie es in der Vergangenheit noch der Fall war. Auf diese Weise geraten selbst Weine aus Georgien oder Rieslinge von den New Yorker Finger Lakes immer öfter ins Blickfeld, wie es auch auf der diesjährigen ProWein (15. - 17. März) zu erleben sein wird. Die Gründe liegen auf der Hand.

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Convenience: Fertig gekauft oder doch selbst gemacht?

Hersteller von Convenience-Produkten nehmen Köchen viele Arbeitsschritte ab und erleichtern damit den Küchenalltag. Kann man da allerdings noch von frischer Küche und eigenen Kreationen sprechen?

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