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StartBrandsNewsThe Fontenay Hamburg: Früh auf Kurs

The Fontenay Hamburg Früh auf Kurs

355 Euro für das günstigste Zimmer – Selbstbewusstsein scheint in der DNA des Fontenay Hamburg fest verankert zu sein, was bei einem Bauwerk dieser Extravaganz auch nicht verwundert. Wie aber ist es dem laut Eigentümer Klaus-Michael Kühne »besten Haus der Stadt« in den ersten knapp vier Monaten seit der Eröffnung ergangen? Top hotel hat nachgefragt beim geschäftsführenden Direktor Thies Sponholz.

Die lange und intensive Bauzeit, der Wasserschaden im Untergeschoss und die nochmaligen Verschiebungen des Eröffnungstermins haben ihre Spuren bei Thies Sponholz hinterlassen. »Ich fungierte die drei Jahre zuvor eigentlich als Baumanager«, so der gebürtige Husumer, »und habe viel über den Bau gelernt – was ich nicht unbedingt lernen wollte. Im Nachgang betrachtet ist dies ein Geschenk, ein zusätzlicher Bonus«. Mittlerweile kann sich Sponholz längst mit seinen originären Aufgaben beschäftigen. Mit der preislichen Positionierung des Hauses beispielsweise, schließlich kündigte der GM bereits während der Bauphase an, bei den Durchschnittsraten die Marktführerschaft übernehmen zu wollen.

»Wir haben bei einer Durchschnittsrate von 350 Euro gleich zu Beginn die 50-Prozent-Marke bei der Auslastung durchbrochen«, erklärt Sponholz, der dieses Niveau in den Folgemonaten halten konnte und überdies den Hamburger Markt »ordentlich ausperformen« möchte. Anders als in Berlin, wo Thies Sponholz bis Ende 2014 das Hotel de Rome geleitet hatte, hält er den Markt in der Hansestadt allerdings für wenig planbar – insbesondere mit Blick auf die Date-to-Date-Pickups. »Es kommen auch Corporates, die kurzfristig übernachten. Wir sind natürlich kein reines Corporate-Hotel und wollen dies auch nicht sein. Dennoch ist diese Klientel bei uns im Haus und zudem bereit, für das größere Zimmerprodukt einen Aufpreis zu zahlen.«

Entsprechend zufrieden ist Sponholz mit dem Logis-Geschäft und der Ratentreue. Mit 355 Euro für das günstigste Zimmer setzt das Fontenay ein kräftiges Ausrufezeichen. Was aber könnte der Newcomer aufrufen, würde er in Märkten wie Paris, New York oder Rom an den Start gehen? »Da würden wir mit 700 oder 800 Euro Netto-Durchschnittsraten beginnen. Eventuell sogar aufwärts«, schätzt der Direktor.

das lesen sieDen gesamten Artikel über die Startphase des Fontenay Hamburg, die Zusammenarbeit zwischen Familie Kühne und Thies Sponholz sowie das »Feilen an den Feinheiten« lesen Sie in der aktuellen Ausgabe von Top hotel. Hier geht es zum Probeheft.

 

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