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StartBusiness & ManagementBusinessStayery Berlin::Das ist Hannibal ­DuMont Schüttes Lieblingsplatz

Stayery BerlinDas ist Hannibal ­DuMont Schüttes Lieblingsplatz

Ob zum Runterkommen, als Inspiration oder Rückzugsort: Jenseits der klassischen Räumlichkeiten gibt es in jedem Hotel besondere Winkel und Nischen, die zu Lieblingsplätzen avancieren können – wo auch immer, wann auch immer. Stayery-Mitbegründer Hannibal ­DuMont Schütte liebt die Lounge-Ecke im Loft der Stayery Berlin.

2019 war es, als Hannibal DuMont Schütte (31) und sein Geschäftspartner Robert Grüschow (34) das erste Haus ihrer vom Studio Aisslinger im skandinavischen Stil designten Serviced-Apartment-Marke Stayery in Berlin-Friedrichshain eröffneten. Der zweite Standort Bielefeld folgte auf den Fuß. Bis 2024 sind sechs Projekte mit insgesamt 850 weiteren Apartments in deutschen Städten gesichert. Drei Häuser in Frankfurt, Köln und Wolfsburg gehen noch dieses Jahr in Betrieb.

Die Marke zielt auf junge Geschäftsreisende. Für die Expansion sucht die Gruppe sowohl Neubauprojekte zur Miete, als auch Hotels, die einer neuen Nutzung zugeführt werden sollen. Auch in Projektentwicklungen einzusteigen, die ursprünglich als Hotel geplant waren, und diese auf sein Longstay-Konzept zu adaptieren, kann sich DuMont Schütte vorstellen. „Longstay wird ein immer wichtigerer Baustein zur Gestaltung lebendiger Innenstädte.“

Der Lieblingsplatz des Geschäftsführers, der über einen Masterabschluss in Betriebswirtschaft und Management an der WHU – Otto Beisheim School of Management verfügt, ist die Lounge-Ecke im Loft der Stayery Berlin. „Man kann hier chillen, Mario Kart spielen, einen Serienmarathon veranstalten oder, was ich dort selbst häufig tue: arbeiten“, so DuMont Schütte. So nutzt er die Lounge auch gern für lockere Gespräche mit Gästen oder für Besprechungen mit den Mitarbeitenden. „An diesem Platz in unserem ersten Haus erinnere ich mich immer gern an den Grundstein unserer Stayery-Reise. Das Treiben dort zeigt mir stets aufs Neue, dass Stayery Gästen dabei hilft, in einer fremden Stadt anzukommen.“


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