MinibarMobiles Minibar Management

A Breeze

Fehlbuchungen, abgelaufene Snacks oder zeitintensives Überprüfen und Befüllen – wer kennt ihn nicht, den alltäglichen Aufwand mit der Minibar. Was kann man dagegen tun, fragte man sich bei Mobile Simple und kam auf eine mobile Idee.

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Wir wollten eine Software-Lösung entwickeln, die leicht anzuwenden, leicht zu verwalten und leicht zu bedienen ist«, erklärt Christelle Pigeat, CEO und Vice President of Sales & Marketing bei Mobile Simple. Und so realisierte das Unternehmen schließlich »Abreez« – eine Management-Software, die sich mobile Endgeräte und die Cloud zunutze macht und die Handhabung der Minibar für Hotelmitarbeiter vereinfachen soll. Und nicht nur das: »Mobile Simple ermöglicht es Hoteliers, den Betrieb kostensparender zu gestalten, die Effizienz der Mitarbeiter zu verbessern und die Gästezufriedenheit zu steigern«, verspricht Christelle Pigeat. Wie »Abreez« funktioniert und welche Kosten auf den Hotelier zukommen, hat sich Tophotel etwas genauer angesehen.

Transparenz in Echtzeit

»Abreez« stellt nicht nur die Daten eines Hotels, sondern des gesamten Unternehmens bereit. Alle berechtigten Mitarbeiter erhalten zudem Zugriff auf betriebliche Berichte und Bilanzen, die zusammengefasst und jederzeit verfügbar sind. So bekommen die Verantwortlichen einen Überblick über die Leistungen und Tätigkeiten der einzelnen Abteilungen.

Auf los geht‘s los

Einmal über den App-Store heruntergeladen, den Benutzername und das vom System-Administrator vorgegebene Passwort eingegeben und schon ist »Abreez« startklar und kann mit dem PMS-System des Hotels verbunden werden. Und dafür sind noch nicht einmal teure Gerätetechnik auf dem Zimmer, Vor-Ort-Installationen oder eine extra IT-Infrastruktur notwendig.

Was kostet »Abreez«?

Wurde die einmalige Einrichtungsgebühr bezahlt, fällt ein Jahresbeitrag an, der sich nach den Gebühren pro Monat und Zimmer richtet. Dabei gilt: Je länger die Vereinbarung und je mehr Zimmer das Hotel, desto günstiger die Gebühren pro Zimmer. Dafür kann der Kunde interakitve Online-Schulungen nutzen und erhält Support sowie kostenlose Upgrades. Egal, wie viele Mitarbeiter das Hotel beschäftigt, jeder von ihnen kann Abreez verwenden – die Nutzerzahl der Anwendung ist nicht beschränkt.

Push the button

Sollte einem Mitarbeiter einmal schlecht werden oder er sich in einer Notsituation befinden, kann der sogenannte Panic-Button ganz nützlich sein: Einfach auf den in der Anwendung integrierten Knopf gedrückt und schon sendet »Abreez« eine Benachrichtigung an andere Hotelmitarbeiter. Diese erhalten Auskunft darüber, welches Zimmer der betroffene Kollege zuletzt überprüft hat, und können ihn so im Haus leichter finden.

Abgelaufene Snacks ade

Beherzt greift der Gast zu den Kartoffelchips und ist entsetzt: MHD 18.06.2014! Mit »Abreez« können Hotelmitarbeiter künftig alle Produkte nahe dem Verfallsdatum und mit niedrigem Umlauf leicht identifizieren und sofort austauschen – und das in jedem einzelnen Zimmer. Snacks und Getränke, die bei den Gästen nicht gefragt sind, lassen sich so leicht ausmachen und das Warenangebot entsprechend anpassen. Wie wäre es anstatt des Müsliriegels mit einem Snickers oder Mars? Auch die Bestseller kann der Hotelier über die Anwendung ermitteln und die Produkte einlagern, die bei den Gästen besonders gut ankommen, um Engpässe zu vermeiden. Und wenn die Produkte im Zimmer zahlenmäßig nicht den Vorgaben entsprechen? Dann sendet »Abreez« sofort einen Alarm aus.  

Optimierter Arbeitsablauf

Jeder Mitarbeiter erhält über »Abreez« auf sein mobiles Endgerät seine persönliche Zimmerliste, die sich nach jedem Check-in oder Check-out aktualisiert. Anhand des Status und der An- und Abreisedaten erkennt er sofort, in welchen der für ihn bestimmten Zimmern er die Minibar überprüfen oder befüllen muss.

Buchung auf Knopfdruck

Fehlbuchungen beim Verzehr aus der Minibar – ein häufiges Problem, das bei Gästen zu Unmut führt. Da Abreez direkt mit der PMS-Schnittstelle des Hotels verbunden ist, können die tatsächlich konsumierten Produkte in Echtzeit auf das Konto des Gastes gebucht werden. Einfach die entsprechenden Snacks und Getränke in der Liste auswählen und auf Buchen drücken – fertig. So lässt sich nicht nur die Gästezufriedenheit steigern: Anhand der Daten zeigt sich auch, welche Produkte jeder einzelne Gast bevorzugt. So kann die Minibar ganz nach den Vorlieben des Gastes bestückt werden. Über die integrierte Notiz-Funktion können Mitarbeiter auch Sonderwünsche aufnehmen und diese direkt an die entsprechenden Abteilungen wie das Housekeeping weiterleiten.

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