Marketing Premier Inn präsentiert Image-Kampagne für Deutschland

Die Premier Inn-Expansion in Deutschland läuft auf hochtouren, gleichzeitig investiert das britische Unternehmen in eine großangelegte Imagekampagne. Ziel ist es, die Häuser in den stark umkämpften Märkten zu etablieren und weiterhin unabhängig von Buchungsplattformen arbeiten zu können.

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Mit einer neuen Marketingkampagne, die online bereits angelaufen ist, will das aus England stammende Unternehmen die Markenbekanntheit von Premier Inn hierzulande als neuen Player für Leisure- und Businessreisende stärken. Eine Kernbotschaft sind die attraktiven Zimmerpreise ab 49 Euro.

Das erste Kampagnenmotiv mit dem aufmerksamkeitsstarken Titel ‚Das Runde muss ins Eckige‘ zeigt einen Hotelgast, der es sich im Bett gemütlich macht. Mit der Beschreibung der positiven Attribute des komfortablen Betts und der abschließenden Frage „Was will man mehr von einem Hotel? Genau. Einen fairen Preis.“ wird die Kernbotschaft in den Vordergrund gehoben. Ein Call-to-Action auf die Website ist neben der Neugierde weckenden Headline und dem informativen Textkörper der dritte Baustein des Motivs. Denn auf der eigenen Website garantiert die Hotelmarke stets den besten Zimmerpreis und verzichtet auf einen Vertrieb über Online Travel Agencies. Begleitet werden alle Kampagnen mit dem Hashtag #Lieblingshotel.

Digital und print: Werbung auf allen Kanälen

Andreas Aufmkolk, Senior Marketing Manager bei Premier Inn Deutschland: „Bereits in den ersten Wochen haben wir eine Reichweite von über zwölf Millionen erreicht und konnten mehr als 65.000 Klicks auf unserer Website verbuchen.“

Die Kampagne besitzt einen klaren Fokus auf digitalen Kanälen, die jedoch um reichweitenstarke klassische Elemente ergänzt werden. Programmatische Onlineplatzierungen werden von Social Media-Maßnahmen wie Facebook Ads, Instagram Story Ads oder Ads auf Xing begleitet. Hinzu kommen Out-of-home-Maßnahmen in ausgewählten Städten zu den Hoteleröffnungen. Gestartet wird im April 2020 mit Big Bannern an Bahnhöfen in Frankfurt und Dresden, es folgen unter anderem Taxiwerbung in Hamburg und Fahrgastfernsehen in München.

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