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Kreativ in der KriseMe and All Hotel Mainz mit Private Dining und neuem kulinarischem Pop-up

Eine wechselnde Pop-Up-Gastronomie ist fester Bestandteil des Food & Beverage Konzepts der Me and All Hotels in Mainz und Hannover. Nach der orientalischen Levante-Küche präsentiert das Mainzer Haus nun eine kulinarische Reise nach Japan. Auf der neuen Speisekarte stehen verschiedene Varianten des japanischen Traditionsgerichts Ramen. Erstmals können die Gäste dabei auch in als Separees eingerichteten Hotelzimmern speisen.

Im Kontext der Local Hero Philosophie der Me and All Hotels (Tophotel berichtete) hat das Me and All Hotel Mainz zusammen mit Manuel Kubitza vom Mainzer Gastronomieunternehmen „Essen für uns“ ein neues kulinarisches Pop-up-Konzept entwickelt. Bis Ende Dezember können Gäste des Hotels und aus der Stadt unterschiedliche Interpretationen des japanischen Nationalgerichts Ramen, eine Nudelsuppe mit zahlreichen frischen Zutaten, mit passenden Vor- und Nachspeisen verkosten.

Erlebnisgastronomie auch in Zeiten von Corona

Stundenlang köchelnde Brühe, feine Nudeln aus speziellem Mehl und frische Zutaten wie geröstete Tomaten, Frühlingszwiebeln, Pak Choi, Tofu, Ingwer, Shitake oder Ei – der Vielfalt sind beim japanischen Nationalgericht Ramen keine Grenzen gesetzt. Die Gäste des Me and All Hotels Mainz haben die Wahl zwischen einer Hühner-Schweine-Brühe oder einer veganen Gemüse-Pilz-Brühe als Basis. Diese können jeweils mit bis zu neun Toppings individuell angereichert werden. Zudem sind hochwertige Fleischsorten wie Teriyaki Entrecôte oder Wagyu Beef „Shabu Shabu Style“ im Angebot.

Ramen gehört in der japanischen Esskultur zu einem der wichtigsten Gerichte. Allein in Tokyo gibt es rund 5.000 Restaurants und Stehimbisse, die auf Ramen spezialisiert sind. Viele dieser Restaurants besitzen ihr eigenes, streng gehütetes Ramen-Rezept. „Für unser Geheimrezept haben wir uns intensiv mit der japanischen Tradition beschäftigt und ganz viel gekostet und ausprobiert. So kommen wir dem Original sehr nah, setzen dabei aber unsere individuelle Handschrift“, berichtet Manuel Kubitza, der Anfang 2020 die Küche das Me and All Hotel übernommen hat.

Haben bei der Konzipierung und Einführung des neuen kulinarischen Pop-ups mitgewirkt: Marvin Desch und Max Schwertfeger von “Essen für uns”, einem Local-Hero-Partner des Me and All Hotel Mainz. (Bild: Me and All Hotel Mainz)

„Wir freuen uns, mit Manuel ein neues Gastroerlebnis anzubieten, das es so in Mainz noch nicht gibt. Eine wirklich gute Ramen-Suppe braucht so viel Zeit, wie sie kaum jemand zu Hause aufwendet. Deshalb sind auch alle Mainzer bei uns in der Lounge herzlich willkommen, sich japanisch bekochen zu lassen“, fügt Hotelmanager Holger Hanselmann hinzu.

Ramen im privaten Rahmen

Neben der neuen Speisekarte bietet das Me and All Hotel Mainz nun auch die außergewöhnliche Möglichkeit, ein Menü in privater Runde mit zwei bis sechs Personen (unter verschärften Coronaregeln mit maximal fünf Personen) in einem der zehn als Separees eingerichteten Hotelzimmern zu genießen. „Separees sind in klassischen japanischen Restaurants üblich und da hatten wir die Idee, Hotelzimmer in der ersten Etage zu nutzen, um dieses Erlebnis auch in Mainz zu ermöglichen“, führt Holger Hanselmann aus. Dazu wurden die Betten aus den Zimmern entfernt und durch eine bequeme Bestuhlung ersetzt.

Mit der Reservierung eines Separees buchen die Gäste automatisch ein Ramen-Package für 34,50 Euro pro Person, bestehend aus einem Menü mit drei Vorspeisen, einer Ramen-Hauptspeise und einem Dessert inklusive Wasser. Bei Eintreffen der Gäste wird das Essen abgerufen und schließlich gangweise serviert. Durch das Scannen eines QR-Codes gelangt man zur Getränkekarte und kann jederzeit über das Tool bestellen sowie auch das Dessert abrufen. So brauchen die Servicekräfte nur bei Bedarf auf die erste Etage zu kommen, was einerseits die Effizienz der Abläufe und andererseits die Privatsphäre der Gäste erhöht. Über die Soundanlage im Zimmer kann etwa auch die eigene Musik oder eine Playlist des Hotels abgespielt werden. Wer möchte, kann natürlich auch den Flat-TV im Zimmer nutzen. Weiteren Komfort bieten das eigene WC und Waschbecken. „So wird das Dinner mit noch mehr Sicherheit zu einem ganz besonderen Erlebnis“, fasst der Hotelmanager und Mitentwickler des kreativen Konzepts zusammen. Die Reinigung der zu Separees umfunktionierten Hotelzimmer erfolgt am nächsten Tag durch das Housekeeping und entsprechend des speziellen Hygiene-Reinigungsplans des Hotels.

„Unser neues Pop-up-Konzept erfreut sich bereits kurz nach seinem Launch großer Beliebtheit und auch die Private Dining Hotelzimmer sind oftmals schon täglich ausgebucht. Solange das Ramen-Konzept läuft, wird es die Separees allemal geben. Doch die nächsten Ideen, um unsere Gäste wieder mit neuen Erlebnissen zu überraschen, schmieden wir schon jetzt“, resümiert Holger Hanselmann.

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