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Kempinski HotelsBernold Schroeder folgt als CEO ad interim auf Martin R. Smura

Europas älteste Luxushotelgruppe, Kempinski Hotels, gibt heute mit sofortiger Wirkung die Ernennung von Bernold Schroeder zum Vorstandsvorsitzenden und Chief Executive Officer ad interim bekannt. Die Nachricht folgt auf die Entscheidung des Kempinski-Aufsichtsrats, sich von dem bisherigen CEO Martin R. Smura zu trennen. 

Martin R. Smura ist nicht länger Kempinski-CEO. (Bild: Kempinski Hotels)

“Der Aufsichtsrat ist zuversichtlich, dass Bernold Schroeder dank seines fundierten Know-hows im Asset-Management, schnellen Handlungsbewusstseins und seiner Sensibilität für Qualität und Handwerk das Unternehmen erfolgreich voranbringen wird”, so Seine Exzellenz Abdulla H. Saif, Vorsitzender des Aufsichtsrats der Kempinski AG zur Ernennung von Bernold Schroeder. ”Seit seiner Ankunft 2017 hat er maßgeblich an der Strategie und dem Wachstum von Kempinski Hotels mitgewirkt und die Region Europa als COO erfolgreich geleitet. Zudem war er ein äußerst engagiertes Mitglied des Vorstands der Kempinski AG und stellvertretender Vorsitzender des Management Boards der Kempinski Hotels SA. Wir sind dankbar, dass Herr Schroeder sich bereit erklärt hat, in diesen für die Hotellerie herausfordernden Zeiten die Rolle des CEO ad interim zu übernehmen und die neue Phase des Unternehmens aufzubauen.”

Strategie des Unternehmens weiterentwickeln

In seiner Amtszeit soll sich Bernold Schroeder auf eine bessere Profitabilität, eine nachhaltige Unternehmensleistung sowie ein langfristiges Wachstum fokussieren. Gemeinsam mit den Mitgliedern des Vorstands soll er laut einer Mitteilung die Strategie des Unternehmens weiterentwickeln, um das Markenversprechen für Kempinski-Gäste, Hotel-Eigentümer und Mitarbeiter zu erfüllen und das Unternehmen zu weiterem Erfolg zu führen.

Neue Wege für langfristige Wachstumspläne

Mit dieser Nachricht will der Aufsichtsrat laut Unternehmens-Angaben auch sein langfristiges Engagement für die Stärkung der Positionierung von Kempinski als unabhängige internationale Luxus-Hotelmarke sowie als starker und vertrauenswürdiger Geschäftspartner stärken. Das Unternehmen sei nun gut aufgestellt, um seine Strategie zu konsolidieren und seine langfristigen Wachstumspläne auf neuen Wegen zu verfolgen, wobei die Kempinski-Kernwerte wie Vertrauen, Geschäftsethik und Integrität stets im Vordergrund stünden.

Über die Kempinski-Hotels

Gegründet 1897 ist Kempinski Hotels die älteste Luxushotelgruppe Europas. Das Traditionsunternehmen mit Sitz in Genf betreibt derzeit 78 Fünfsternehotels und Residenzen in 34 Ländern und erweitert sein Portfolio in der Zukunft mit neuen Hotels in Europa, im Mittleren Osten, Afrika, Asien und Amerika. Seit 2017 gehört Kempinski mehrheitlich dem Königreich Bahrain. Zuvor war es Teil des thailändischen Königshauses gewesen. Bereits in den vergangenen Jahren hatte es immer wieder Turbulenzen im Vorstand gegeben. Vor Smuras Antritt am 1. Juli 2019 war jahrelang Reto Wittwer Gesicht der Gruppe.

Zuletzt hatte es offenbar Diskussionen um eine Kooperation mit der 12.18. Investment Management GmbH über das gemeinsame geplante Ausrollen des Konzeptes 7Pines Kempinski (ein Haus auf Ibiza ist bereits eröffnet) gegeben. Laut Medienberichten könnte dies den neuerlichen Wechsel an der Spitze veranlasst haben.

 

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