Das amerikanische Hotelunternehmen hat seine Zahlen für das erste Quartal im Jahr 2023 bekannt gegeben. Demnach lag das Konzernergebnis bei 58 Millionen US-Dollar.
Hyatt teilte mit, dass das bereinigte Konzernergebnis sich in den ersten Monaten des Jahres belief sich auf 45 Millionen US-Dollar, gegenüber einem bereinigten Verlust von 36 Millionen US-Dollar im Vorjahresvergleich. Eine deutliche Erholung hab das Unternehmen vor allem im asiatisch-pazifischen Raum verzeichnet. Der vergleichbare systemweite RevPAR sei im ersten Quartal 2023 im Vergleich zu 2022 um 42,9 Prozent gestiegen.
Mark S. Hoplamazian, President und Chief Executive Officer von Hyatt, sagte: "Wir haben bereits im vierten Quartal in Folge Rekordergebnisse erzielt, die unsere Erwartungen übertroffen haben. Wir haben unsere RevPAR-Prognose für das Gesamtjahr angehoben und sind weiterhin Branchenführer im Nettozimmerwachstum mit einer Rekord-Pipeline."
Eröffnungen und Entwicklung
Im ersten Quartal wurden 28 neue Hotels (5.128 Zimmer) in das Hyatt-System aufgenommen, darunter zwölf Hotels (oder 1.893 Zimmer) aus der Übernahme der Dream Hotel Group. Diese schloss Hyatt Anfang Februar dieses Jahres ab und zahlte dafür 125 Millionen US-Dollar. Die Bedingungen der Vereinbarung sehen bis 2028 zusätzliche $175 Millionen an bedingten Gegenleistungen vor, die von bestimmten Meilensteinen in Verbindung mit unterzeichneten Managementverträgen für zukünftige Hoteleröffnungen abhängen.
Zu den nennenswerten Eröffnungen gehörten laut Hyatt das Andaz Mexico City Condesa, das Andaz Pattaya Jomtien Beach, das Hyatt Regency London Albert Embankment und das First Name Bordeaux, ein JdV by Hyatt Hotel.
Zum 31. März 2023 verfügte das Unternehmen über eine Pipeline von abgeschlossenen Management- oder Franchiseverträgen für etwa 580 Hotels (etwa 117.000 Zimmer). sar