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Hotel Mein WerderDas ist Friedrich Niemanns Lieblingsplatz

Ob zum Runterkommen, als Inspiration oder Rückzugsort: Jenseits der klassischen Räumlichkeiten gibt es in und um jedes Hotel besondere Orte, die zu Lieblingsplätzen avancieren können – wo auch immer, wann auch immer. Hotelier Friedrich Niemann liebt es ganz besonders, im Restaurant seines Hotels Mein Werder zu sitzen.

Blaue Fensterläden, rankendes Grün und Brandenburger Tapas auf dem Tisch: „Das Restaurant ‚Fritz am Markt‘ im Hotel Mein Werder ist mein Lieblingsplatz“, sagt Friedrich Niemann, geschäftsführender Gesellschafter von Management & Consulting for the Hospitality Industry (MCH) in Berlin. Der 60-jährige Hotelprofi, der sich 2015 selbstständig gemacht hat, entspannt sich sehr gern mal bei einem leckeren Essen und einem guten Glas Wein.

„Deshalb, und vielleicht auch, weil der Start in Werder an der Havel unter Corona-Bedingungen nicht ganz ohne Herausforderungen war, ist genau dieses Restaurant mein Lieblingsplatz geworden“, so Niemann. „Küchenchef Christian Heymer kocht radikal regional und saisonal, die Produkte stammen alle aus einem Umkreis von nur 15 Kilometern, die Karte wechselt monatlich. Wir nennen das Konzept ‚Brandenburger Tapas‘, da die Gerichte kleiner sind und dadurch zum Teilen einladen.“

Niemann sitzt auch deshalb gern im Fritz am Markt, weil er hier seine Vision der personifizierten Gastlichkeit pflegen kann. „Vor Ort tausche ich mich mit dem Team aus, treffe lokale Stammgäste und manchmal sogar auch etwas Prominenz“, verrät er.

Seine Häuser „Mein Werder“ und „Mein Lychen“ – ein Hotel Garni, eröffnet 2016 – seien die sogenannten besonderen Hotels im MCH-Portfolio, ergänzt um fünf Betriebe der Budgetmarke B&B Hotels.

„Besondere Hotels strahlen eine Einzigartigkeit aus, sei es durch Standort, Historie, Eigentümer oder Architektur“, so Niemann. „Ein besonderes Hotel ist kein Produkt von der Stange und schon gar nicht Mainstream.“ Der Spagat zwischen diesen Hotels und den standardisierten B&B-Hotels hat für den Hotelier und Berater zugleich einen ganz besonderen Reiz: „Sie könnten unterschiedlicher nicht sein, aber wir können durchaus beide voneinander lernen.“

Susanne Stauß


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