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Hotel HochschoberDas ist Karin Leebs und Martin Kleins Lieblingsplatz

Ob zum Runterkommen, als Inspiration oder Rückzugsort: Jenseits der klassischen Räumlichkeiten gibt es in – und bei – jedem Hotel besondere Orte, die zu Lieblingsplätzen avancieren können – wann auch immer, wo auch immer. Karin Leeb und Martin Klein, Eigentümer des Hotels Hochschober in Kärnten, lieben den Hausberg Schoberriegel.

Wenn Karin Leeb und Martin Klein den Kopf frei bekommen möchten, suchen sie ihren Lieblingsplatz in schwindelnder Höhe auf. In rund 45 Minuten erklimmen sie den 2.200 Meter hohen Hausberg Schoberriegel und legen dabei knapp 500 Höhenmeter zurück. „Beim Blick auf die Berge, die schon so lange existieren, relativieren sich die eigenen Probleme und man erlebt einen Perspektivenwechsel“, sagt Karin Leeb. Beim Abstieg mit Blick auf das Hotel mit seinem spektakulären Chinaturm freuen sich die beiden dann wieder umso mehr auf ihren Einsatz dort.

Das Hotel Hochschober auf der Turracher Höhe in Kärnten ist für seinen Wellnessbereich bekannt: mit beheiztem Seebad, einem Felsenbad und Hamam. Großes Highlight des 110-Zimmer-Hotels ist der vierstöckige Chinaturm mit Teehaus, in dem Yogakurse sowie chinesische und ayurvedische Massagen angeboten werden. Um im Hotel rund 20 Prozent des bisherigen Energievolumens einzusparen, haben Karin Leeb (52) und ihr Mann Martin Klein (56) jüngst sämtliche Heiz-, Klima- Lüftungs- und Sanitäranlagen erneuert und digitalisiert sowie eine Photovoltaik-Anlage installiert, die 80 Prozent des Strombedarfs deckt.

Karin Leeb leitet das Hotel seit 2003 in dritter Generation. Auf ihre Tätigkeit im Familienunternehmen bereitete sie sich gründlich vor, besuchte das Tourismus-Kolleg in Villach und sammelte Erfahrung in der Hotellerie in Österreich und im Ausland. Vor ihrer Rückkehr nach Kärnten war sie zehn Jahre in der Münchner Zentrale der Ringhotels Deutschland tätig. In München lernte sie ihren Mann, einen Physiotherapeuten kennen, der ihr zuliebe als begeisterter Quereinsteiger in die Hotellerie wechselte.

Susanne Stauß


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