Immer mehr Gäste wollen Urlaub mit Arbeit verbinden. Um diesem Trend Rechnung zu tragen, arbeitet die Hotelgruppe in Zukunft mit dem Workation-Anbieter Project Bay zusammen. Das sind ihre Pläne.
Workation – eine Kombination aus Arbeit (work) und Urlaub (vacation) – ist der Trend der Stunde. Deshalb kooperieren die Arcona Hotels & Resorts jetzt mit einem Workation-Anbieter und richten zukünftig an allen Standorten Workation Hubs zum Co-Working ein. "Immer mehr Menschen sind dank der Digitalisierung zeitlich und räumlich flexibel und gehen zum Arbeiten dorthin, wo es am schönsten ist", sagt Arcona-Geschäftsführer Alexander Winter. "Diese neue Nachfrage beantworten wir mit einem Angebot, das Co-Working und Workation an unseren Standorten zischen Sylt und Mallorca ermöglichen."
Dafür hat sich die Hotelgruppe Project Bay mit ins Boot geholt. Das Unternehmen ist seit seiner Gründung 2020 auf den Betrieb und die Entwicklung von Workation- und Coworking-Spaces spezialisiert. "Nachdem wir mit unserem eigenen Workation-Hotel auf Rügen drei Jahre lang Erfahrungen sammeln konnten, freuen wir uns jetzt, den Bereich Unterkunft mit Arcona auf ein komplett neues Level heben zu können", sagt Toni Gurski (CTO) von Project Bay. Für sein Engagement auf Rügen hat Project Bay als eines von zwei Projekten den deutschen Vorentscheid zu den diesjährigen Europäischen Unternehmensförderpreisen (European Enterprise Promotion Awards/EEPA) gewonnen. Die endgültigen Gewinner des Awards werden im November 2023 bekanntgegeben.
Für Workation in den Arcona-Hotels sollen den Gästen neben einer entspannten Atmosphäre eine professionelle Ausstattung wie zum Beispiel technisches Equipment, Wlan sowie Chill-out-Areas geboten werden. Auch wer im Familienurlaub einige Stunden ungestört arbeiten will, kann die Räume über die Plattform Project Bay anmieten. red/sar