Forsthofgut kündigt drei Neuerungen für den Winter an

Für das neue 1617 wird ein historischer Stadl aus dem Pinzgau abgebaut und am Forsthofgut neu aufgebaut.
Für das neue 1617 wird ein historischer Stadl aus dem Pinzgau abgebaut und am Forsthofgut neu aufgebaut. © Naturhotel Forsthofgut Rendering

Das Luxushotel in Leogang verlegt sein Restaurant „1617“ in einen historischen Stadl an der Skipiste. Zusätzlich sind ein neues Gastro-Konzept und ein Eislaufplatz geplant.

Das familiengeführte Naturhotel Forsthofgut in Leogang hat mehrere Neuerungen für den kommenden Winter angekündigt. So lässt das Luxushotel einen historischen Stadl aus dem Pinzgau abbauen und auf dem Hotelgelände neu errichten. Im Dezember soll dort das mehrfach ausgezeichnete Restaurant „1617“ einziehen.

Der neue Standort liegt direkt an der Skipiste und bietet Ski-in- und Ski-out-Zugang. Das Restaurant soll neben Hotelgästen auch externen Besuchern offenstehen. Auf zwei Etagen sind Stuben mit Altholz, ein Kachelofen und offenes Feuer vorgesehen. Als Mittelpunkt des Lokals beschreibt das Hotel die Schank, um die sich das Restaurantleben abspielen soll. Kulinarisch bleibe das 1617 bei österreichischer Traditionsküche mit regionalem Bezug.

Raum für neue Genusswelt

In den Räumen des bisherigen 1617 soll im Winter das Restaurant „Grill“ öffnen. Das Konzept sei aus dem Austausch mit Gästen und dem Wunsch entstanden, das kulinarische Angebot um international inspirierte Gerichte zu ergänzen. Mit rund 20 Sitzplätzen ist das Lokal bewusst klein gehalten. Im Mittelpunkt stehen ausgewählte Cuts, fangfrischer Fisch, saisonales Gemüse und vegetarische Gerichte, zubereitet mit Tableside Service. Die Karte soll flexibel bleiben und sich an der aktuellen Verfügbarkeit hochwertiger Produkte orientieren.

Eislaufen am Fuße der Leoganger Steinberge

Bis Dezember soll zudem ein Eislaufplatz auf dem Hotelgelände entstehen. Die Eisfläche mit Blick auf die Leoganger Steinberge stehe Hotelgästen ebenso offen wie Besuchern aus der Region. Ergänzt werde das Angebot durch eine regelmäßige Teens-Eisdisco, Eishockey und Eisstockschießen. Durch die Nähe zum neuen 1617 seien beide Angebote miteinander verbunden – Eltern könnten etwa von der Restaurantterrasse aus zusehen, während Kinder auf dem Eis ihre Runden drehen.

Nächste Ausbauphase ab Frühjahr 2027

Mit den Winterneuheiten ist die Entwicklung des Forsthofguts nicht abgeschlossen. Bereits im Frühjahr 2027 beginne die nächste Phase, in der verschiedene Bereiche des Hauses weitergedacht würden.

„Für uns bedeutet Weiterentwicklung nicht, ständig alles neu zu erfinden. Vielmehr fragen wir uns, was zu unserem Haus passt, was unseren Gästen einen echten Mehrwert bietet und wie wir innerhalb der bestehenden Kapazitäten noch mehr Raum für Wohlbefinden und Rückzug schaffen können“, sagen Christina und Christoph Schmuck, Gastgeber des Naturhotel Forsthofgut. „Dabei sind unsere Geschichte und die Verbindung zur Region genauso wichtig wie der Mut, neue Ideen umzusetzen.“ red/sar