Eröffnung Zwei Marken, ein Abend: Motel One feiert Grand Opening in Frankfurt

Ribbon Cutting in Frankfurt: (von links) Filip Blodinger (Flemings), Stefan Lenze (Co-CEO Motel One), Christopher Stein (Hotelmanager Motel One Frankfurt-Hauptbahnhof), Marijo Peric (Hotelmanager The Cloud One Frankfurt-Metropolitan), Susan Schramm (CMO Motel One), Andreas Brunner (Operation Manager Motel One).
Ribbon Cutting in Frankfurt: (von links) Filip Blodinger (Flemings), Stefan Lenze (Co-CEO Motel One), Christopher Stein (Hotelmanager Motel One Frankfurt-Hauptbahnhof), Marijo Peric (Hotelmanager The Cloud One Frankfurt-Metropolitan), Susan Schramm (CMO Motel One), Andreas Brunner (Operation Manager Motel One).

Mit dem Motel One Frankfurt-Hauptbahnhof und dem The Cloud One Frankfurt-Metropolitan hat die Gruppe zwei Hotels parallel eingeweiht. Rund 300 Gäste waren bei der gemeinsamen Eröffnungsfeier dabei.

Die Motel One Group hat in Frankfurt zwei neue Häuser parallel in Betrieb genommen: Das Motel One Frankfurt-Hauptbahnhof ist das fünfte Haus der Marke in der Stadt, das The Cloud One Frankfurt-Metropolitan ist das erste Haus der neuen Lifestyle-Marke der Gruppe in Frankfurt. Zur gemeinsamen Eröffnungsfeier kamen rund 300 geladene Gäste.

Programm zwischen Hausführungen, Show Rooms und Live-Musik

Den Auftakt des Grand Openings bildeten Ansprachen der beiden Geschäftsführer sowie der Hotelmanager. Danach öffneten beide Häuser ihre Türen. Im Motel One gab es geführte Hausrundgänge mit Einblicken in das Design- und Raumkonzept. Parallel dazu konnten die Gäste die Show Rooms im The Cloud One auf eigene Faust erkunden.

Dazu kamen thematisch inszenierte Event Rooms – von Casino-Atmosphäre bis zu kreativen Stationen, an denen sich die Gäste etwa Jutebeutel individuell bedrucken lassen konnten. DJ-Sets und Live-Performances begleiteten den Abend und bildeten den Übergang von Networking zu Party. Vor Ort waren auch die Künstler André Schulz und Paula Osorio Pineda, deren eigens für die beiden Häuser gestaltete Werke besichtigt werden konnten.

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    Das Interior des The Cloud One Frankfurt-Metropolitan soll an die Tradition großer europäischer Grandhotels erinnern.
    © The Cloud One
    Das Interior des The Cloud One Frankfurt-Metropolitan soll an die Tradition großer europäischer Grandhotels erinnern.
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    Rezeption des The Cloud One Frankfurt-Metropolitan mit goldenem Schriftzug, Schlüsselkasten und Messinglampen
    © The Cloud One
    Klassische Schlüsselkästen und warmes Messing-Ambiente prägen den Empfangsbereich des The Cloud One Frankfurt-Metropolitan.
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    Lounge mit roten Ledersofas, Palmenmuster-Tapete und blütenförmigen Pendelleuchten im warmen Licht.
    © The Cloud One
    Warme Rottöne, Lederpolster und blütenförmige Pendelleuchten schaffen in der Lounge des The Cloud One Frankfurt-Metropolitan eine intime Atmosphäre, die an klassische europäische Grandhotels erinnern soll.
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    Frühstücksraum mit grünen Wänden, Goethe-Porträts mit Comic-Sprechblasen und gepolsterten Sitzbänken.
    © The Cloud One
    Im Frühstücksbereich greifen Gemälde von André Schulze Frankfurts berühmtesten Sohn auf: Goethe-Porträts mit humorvollen Sprechblasen wie „Before Coffee: Art" verbinden lokale Geschichte mit augenzwinkerndem Hoteldesign.
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    Bar-Lounge mit Marmortresen, Barhockern, Kugelleuchten an Messingbögen und gemütlichen Polstersesseln
    © The Cloud One
    Marmor, messingfarbene Bogenleuchten und gemusterte Samtstoffe erzeugen im Barbereich eine elegante Atmosphäre.
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    Hotelbar mit vier Barhockern, Marmortresen, goldener Deckenverkleidung und beleuchteten Flaschenregalen.
    © The Cloud One
    Der zentrale Tresen mit polierter Messingdecke und beleuchteten Vitrinenschränken bildet das Herzstück der Bar.
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    Außenansicht des Motel One Frankfurt-Hauptbahnhof in historischer Sandsteinfassade mit Taxis davor.
    © Nadine Rupp
    Das Motel One Frankfurt-Hauptbahnhof befindet in unmittelbarer Nähe des Hauptbahnhofs. Das ehemalige Flemings Hotel wurde im Dezember 2025 nach umfangreichem Redesign mit 384 Zimmern wiedereröffnet.
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    Rezeption im Motel One Frankfurt mit dunklem Marmortresen, Pflanzen und gläsernen Pendelleuchten.
    © Nadine Rupp
    Die Rezeption verbindet dunklen Marmor mit üppiger Begrünung und gläsernen Pendelleuchten. Das Designkonzept greift das Frankfurter Nizza-Ufer als Inspiration auf.
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    Lounge im Motel One Frankfurt mit bunten Sofas, Sesseln, Beistelltischen und Pflanzen.
    © Nadine Rupp
    Farbenfrohe Polstermöbel, gemusterte Teppiche und viel Grün erzeugen in der Lounge eine wohnliche Atmosphäre
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    Workbench im Motel One Frankfurt mit orangefarbenem Designtisch, Drahtgeflechtstühlen und Regal
    © Nadine Rupp
    Ein organisch geformter Tisch in warmem Terrakotta-Ton bildet den Mittelpunkt des öffentlichen Arbeitsbereichs. Drahtgeflechtstühle, ein gemusterter Teppich und ein begrüntes Regal schaffen einen kreativen Atmosphäre.
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    Lounge im Motel One Frankfurt mit bunten Polstersesseln, Beistelltischen und Kaminbildschirm.
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    Runde Polstersessel in Grün, Senf und Petrol umrahmen dunkle Beistelltische, während ein großer Bildschirm mit Kaminfeuer in der Lounge für Gemütlichkeit sorgt.

Zwei Marken, zwei Zielgruppen

Die zeitgleiche Eröffnung steht für die strategische Weiterentwicklung der Hotelgruppe. Mit The Cloud One stellt das Unternehmen ein Lifestyle-Konzept neben die bestehende Kernmarke. Das größere der beiden Häuser, das Motel One Frankfurt-Hauptbahnhof, verfügt über 384 Zimmer sowie eine neu gestaltete Lounge. Das Designkonzept greift den Kontrast zwischen Großstadtleben und Natur in Frankfurt auf. Als Inspiration diente das Frankfurter Nizza-Ufer – ein Mainabschnitt mit mediterraner Bepflanzung. Helle Naturtöne, Blau-Grün-Nuancen und Begrünung schaffen in Lobby und Bar einen Ruhepol im belebten Bahnhofsviertel.

The Cloud One Frankfurt-Metropolitan umfasst 131 Zimmer in einem neoklassizistischen Gebäude. Das Gestaltungskonzept orientiert sich an der Architektursprache des historischen Baus – mit Symmetrie und zurückhaltender Eleganz – und soll diese mit zeitgemäßen Elementen verbinden. Die Marke richtet sich stärker an eine Community, die Wert auf individuelle Erlebnisse, urbane Atmosphäre und eine flexible Nutzung von Räumen legt. red/sar