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Zur Kontaktverfolgung Lindner Hotels setzen auf die Luca-App

Die Kontaktverfolgung gilt als ein wirksames Mittel bei der Bekämpfung der Corona-Pandemie. Um dies einfach und datensicher für ihre Gäste und externen Besucher zu ermöglichen, setzen die Lindner Hotels & Resorts und die Me and all Hotels nun auf die Luca-App. So funktioniert die Nachverfolgung.

Um Gästen das Hotelerlebnis – sobald das wieder möglich ist – so angenehm und sicher wie möglich zu machen, sind alle Standorte der Lindner Hotels AG in der Luca-App registriert. Neben dem üblichen Check-In-Prozess, der bei Lindner bereits im Vorfeld online und kontaktlos möglich ist, können die Gäste nun im Hotel auch per QR-Code auf der Luca-App ihren Standort einchecken. Dieser Service ist laut Hotel-Verantwortlichen besonders für Hotelbesucher gedacht, die an Tagungen teilnehmen oder die öffentlichen Bereiche der Hotels wie Lounge oder Bar nutzen, ohne im Hotel zu übernachten.

“Wir freuen uns sehr, mit Hilfe der Digitalisierung unseren Gästen ein unbeschwertes Hotelerlebnis auch in diesen Zeiten zu ermöglichen und dabei gleichzeitig höchsten Datenschutz zu gewährleisten”, sagt Andreas Krökel, Vorstand Operations, Sales & Marketing der Lindner Hotels AG. “Insbesondere im Hinblick auf den Re-Start der zahlreichen öffentlichen Events in den Me and all Hotels wie Wohnzimmerkonzerte und Afterworks ist die App ideal.”

So funktioniert die Nachverfolgung

Der Ort des Hotels erscheint beim Gast in der App-Historie. Die eigenen Daten bleiben dabei verschlüsselt – weder das Hotel noch das Gesundheitsamt hat ohne Zustimmung Zugriff – und werden nach vier Wochen automatisch gelöscht, so die Verantwortlichen der Lindner Hotels. Gespeichert werden die verschlüsselten Daten in Deutschland bei einem nach ISO-27001 zertifizierten Anbieter. Durch die Verifizierung der Telefonnummer der User werde sichergestellt, dass die Gesundheitsämter immer mit einem sicheren Kommunikationsweg arbeiten können.

Sollte sich ein App-Nutzer mit Corona infizieren, kann dieser freiwillig seine Historie mit dem angebundenen Gesundheitsamt teilen. Dieses informiert die betroffenen Locations und bittet, die im relevanten Zeitraum erfolgten Check-Ins in der App freizugeben. Wenn diese freigegeben sind, kann laut Lindner-Verantwortlichen nur das Gesundheitsamt die QR-Codes entschlüsseln und die Nutzer informieren, die sich im gleichen Zeitraum wie der Infizierte im Hotel aufgehalten haben.

Die Fantastischen Vier an Entwicklung beteiligt

Hinter der Entwicklung von Luca steht eine Initiative, die sich zusammensetzt aus der neXenio GmbH, einer Ausgründung des Hasso-Plattner-Instituts, Fraunhofer AISEC und einigen Kulturschaffenden, wie der Band “Die Fantastischen Vier”. Patrick Hennig, CEO von neXenio erkärt: “Wir sind angetreten, um mit Luca die Gesundheitsämter zu entlasten und die Pandemie zu bekämpfen. Dazu müssen möglichst viele mitmachen. Deswegen ist es eine tolle Nachricht, dass die Lindner Hotelgruppe hier einen Schritt nach vorne macht.”

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