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StartManagementHotelsoftware-Programm: So sagen Sie Überbuchungen den Kampf an

Hotelsoftware-ProgrammSo sagen Sie Überbuchungen den Kampf an

Gerade zur Hauptsaison prasseln bei einigen Hoteliers viele Buchungen ein. Eigentlich sehr erfreulich nach dem langen Lockdown. Doch manchmal ist der Ansturm in der Reservierungsabteilung kaum noch zu bewältigen. Da kann laut  Technologie-Dienstleister DIRS21 eine Two-way-Schnittstelle zur automatischen Übertragung von Buchungsdaten helfen.

Was passiert mit Buchungen, wenn sie im Hotel eingehen? Im besten Fall werden sie nicht nur unverzüglich in die Hotelsoftware übertragen, sondern das belegte Zimmer wiederum auch bei allen Portalen für den gebuchten Termin als belegt gemeldet, so das Unternehmen DIRS21. Denn nur so könnten Hoteliers in Zeiten hoher Nachfrage sicherstellen, dass sie nicht überbucht werden und sie Gästen absagen müssen.

Belegungsplan aktuell halten

Hilfreich könne da ein Hotelsoftware-Programm, auch Property Management System genannt (PMS) genannt, sein. „Das manuelle Übertragen von Reservierungen fällt dann weg“, erläutert Christina Neugebauer, Sales Managerin bei DIRS21, und gelernte Hotelfachfrau. „Mit einer PMS-Schnittstelle zu DIRS21 bekommen Sie alle Buchungen, die über die eigene Webseite und den DIRS21-Channelwitch eingehen, automatisch in Ihr Reservierungssystem im Hotel gesendet.“

Das PMS-System biete zudem auch in umgekehrter Richtung Vorteile. Hotelinhaber können dort Preise und Verfügbarkeiten einstellen, die sie über die Schnittstelle mit einem Klick direkt an DIRS21 und damit an die hoteleigene Webseite sowie an beliebig viele weitere Hotel- und Ferien-Portale senden. „Dabei lassen sich alle Vertriebskanäle über eine gewohnte Oberfläche steuern“, fügt Neugebauer hinzu. Die beidseitige Datenübertragung einer PMS-Schnittstelle zu einem Buchungssystem wie DIRS21 sorge also dafür, dass sowohl eingehende als auch ausgehende Informationen übernommen und aktualisiert werden – darunter Raten und Verfügbarkeiten, als auch Buchungen und dazugehörige Gästeinformationen.

Den aktuellen Zimmerstatus immer im Blick haben

„Das spart Zeit und Nerven“, findet Christina Neugebauer. „Mit einem solchen System haben Sie auch mehr Zeit für den Gast – und das auch schon bei einem kleinen Haus mit nur wenigen Zimmern“, weiß sie aus Erfahrung. Denn mit dem PMS hat der Rezeptionist jederzeit den aktuellen Zimmerstatus im Blick – beispielsweise, ob das Housekeeping schon fertig und das Zimmer damit bezugsfertig ist. Ein zeitgemäßes PMS bietet darüber hinaus weitere Schnittstellen zu wichtigen und nutzwertigen Tools rund um den Hotelalltag, wie beispielsweise zur Buchhaltung oder zum Schließsystem.

Einen Vorteil würden die Systeme auch in puncto Sicherheit für Hotelier wie auch für Gast bieten: Reservierungsdaten können datenschutzkonform und ohne manuelle Übertragungsfehler abgewickelt werden.

Das schwäbische Unternehmen DIRS21 by Touronline AG mit Hauptsitz in Wernau bietet ein webbasiertes Buchungs- und Channelmanagement-System für die Hotellerie, Gastronomie und Tourismusbranche an.

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