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StartTechnik & BetriebIT & AnwendungenTipps und Erfahrungen vom Experten: Revenue Management für den Restart nutzen

Tipps und Erfahrungen vom ExpertenRevenue Management für den Restart nutzen

Revenue Management kann der Hotellerie dabei helfen, um nach dem Lockdown wieder durchzustarten. Pontus Berner von Berner+Becker berichtet von Erfahrungen und gibt Tipps.

Mit dem Ende des Lockdowns ist wieder mehr möglich. „Es ist davon auszugehen, dass sich die Ferienhotellerie rasch erholt und sogar einen Boom erleben wird. Wann Geschäftsreisen in gewohntem Maß zurückkommen, wird abzuwarten sein“, so Pontus Berner, Co-Founder und Managing Partner bei Berner+Becker, einem Anbieter von Revenue Management Services.

Geschäftschancen erkennen

Ein auf Freizeittourismus ausgerichtetes Hotel an der Küste konnte 2020 einen Rekordsommer beim Revpar erleben, so das Unternehmen. Hotels, die ihre neuen Geschäftschancen und USP’s schnell erkennen, wie etwa verlängerte Wochenendaufenthalte, da Homeoffice auch aus dem Hotelzimmer möglich ist, würden Vorteile haben.

Für Städte werde es nicht zuletzt entscheidend sein, eine kreative Destinationsmarketing-Strategie zu haben. Diese Tendenz habe Kai Kieckbusch, Geschäftsführer SNW Hotels Bremerhaven, erkannt. „Durch die bisherigen guten Erfahrungen mit Berner+Becker im Nordsee Hotel City haben wir uns entschlossen, die Zusammenarbeit auch auf unsere anderen Häuser auszuweiten um gerade auch nach der Pandemie bestens aufgestellt zu sein.“

Outsourcing kann sinnvoll sein

Die Chancen von Outsourcing und somit für die Digitalisierung lagen schon vor Corona auf der Hand, wie Pontus Berner meint: Zugang zu Expertenwissen, das im Unternehmen nicht vorhanden oder permanent erforderlich ist. Vor allem aber sei Outsourcing vergleichsweise kostengünstig, flexibel und kalkulierbar.

„Gerade jetzt, in der aktuellen Corona-Zeit, werden die Vorteile des Outsourcing-Modells in Verbindung mit der Leichtigkeit zur Arbeit im Home Office immer deutlicher. Wir erkennen dies vor allem daran, dass wir kurzfristig weitere wertvolle Kunden wie zum Beispiel The Hearts Hotel – Das Lifestyle-Hotel im Harz, das Hotel Hinrichs, Carolinensiel an der Nordseeküste oder auch das Tortue Hotel Hamburg gewinnen konnten“, so Pontus Berner.

Blick von außen

Auch die Heimathafen Hotels haben diese Vorteile erkannt: „Wir waren die letzten Jahre sehr erfolgreich und hatten stehts eine hohe Auslastung. Aus diesem Grund wollten wir uns noch professioneller für die Zukunft und unser Wachstum aufstellen. Der Blick von außen und die gezielte Optimierung der Raten ist uns wichtig – gerade jetzt in der aktuellen Situation. Vor allem muss sich jedoch die Zusammenarbeit gut anfühlen. So ist Berner+Becker bei uns wie eine eigene Heimathafen-Abteilung integriert und so eigentlich gar kein externer Berater“, sagt Marco Häusler, Director of Operations des Hauses.

Mehr als nur die Preise im Blick

„Bei uns bedeutet Revenue Management viel mehr als nur Preisgestaltung. Wir möchten den Markt unserer Kunden führen und ihm nicht nur folgen. So können letztlich höhere Gewinne erzielt werden“, erklärt Pontus Berner.

Die Kerntätigkeit liege hierbei in der strategischen und professionellen Arbeit eines Revenue Managers, bestenfalls in Kombination mit moderner hotelspezifischer Technologie. So könne etwa künstliche Intelligenz (KI) dabei helfen, die Ziele Preisgestaltung und Verfolgung der Preisgestaltung von Wettbewerbern verbunden mit dem Festsetzen des „besten verfügbaren Preises“ (BAR) zu erreichen.

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