Das Dorint Kurfürstendamm Berlin baut sein mediales Angebot zusammen mit Suite Pad weiter aus: Gäste können sich auf allen Zimmern und Suiten über Tablets zu aktuellen Kunst- und Kultur-Highlights in der Hauptstadt informieren. Daneben bieten diese viele Service- und Informationsmöglichkeiten im und um das Hotel.
Für das Berliner Unternehmen Suite Pad ist das Dorint Kurfürstendamm Berlin ein weiterer Schritt in Richtung state oft the art-Ausstattung der insgesamt 62 Dorint Hotels & Resorts. In mehr als der Hälfte davon sind Suite-Pad-Tablets bereits installiert. Dabei verfügen diese – je nach Marke – über ein individuell an das Hotel angepasstes Software-Design und einen maßgeschneiderten Funktionsumfang. Zur Grundausstattung gehören immer eine digitale Gästemappe, Room Service Menü, Zeitungen, freies Surfen im Internet, Radio und Spiele. Auch Restaurant- und Spa-Besuche können mit dem praktischen Hotel-Tablet gebucht werden. Viele Hotels nutzen das Suite Pad auch als Fernbedienung und Kommunikationslösung. So lassen sich besondere Angebote schnell und einfach kommunizieren. "Intelligente IT-Lösungen sind entscheidend, um die Gästezufriedenheit zu erhöhen und uns von Wettbewerbern abzuheben", so Karl-Heinz Pawlizki, Vorsitzender der Geschäftsführung der Dorint Hotelgruppe. "Suite Pad gehört für uns bereits schon länger zum Standard."
Per Tablet vom Zimmer in die Galerie
Im Dorint Kurfürstendamm Berlin schlägt Suite Pad eine Brücke zwischen Hotel und Kunstraum Berlin. Gäste können mit dem Tablet Galerieempfehlungen abrufen oder auch direkt über das Tablet Kulturangebote online buchen. "Das SuitePad ist für uns die logische Erweiterung zu unserem Anspruch als kunstaffines beziehungsweise Architekturhotel, das intensiv mit ortsansässigen Galerien, Kunst- und Kulturschaffenden kooperiert", erklärt Hoteldirektor Carsten D. Colmorgen. Das von Architekt Jan Kleihues gestaltete und mehrfach preisgekrönte Gebäude beherbergt selbst jede Menge moderne Kunst: In den öffentlichen Flächen und auf den Zimmern begegnen Gäste bekannten Meisterwerken von Markus Lüpertz, Junior Toscanelli und Katrin Kampmann.