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Start Coronakrise So haben sich die Hilton Hotels an Corona angepasst: Evolution des Hoteldesigns...

So haben sich die Hilton Hotels an Corona angepasstEvolution des Hoteldesigns in sechs Schritten

Was hat sich 2020 durch die Corona-Pandemie in der Kettenhotellerie verändert? Welche Neuerungen wurden umgesetzt? Gordon Coles, Senior Vice President Architecture, Design & Construction EMEA bei Hilton, erklärt anhand von sechs Beispielen, wie sich das Hoteldesign der neuen Realität angepasst hat.

Hygiene und Sicherheit spielen im New Normal eine extrem wichtige Rolle in der Hotellerie. (Bild: Hilton Hotels )

  1. Sauberkeit und HygieneIm Juni hat Hilton sein Programm “Hilton Clean Stay” gelauncht, das eine Garantie für Sicherheit und Sauberkeit bieten soll. Unter anderem haben sich Desinfektionsspender für die Hände in das Hotelbild eingegliedert. Zudem gibt es auch dahingehend einen Shift, dass Housekeeping-Personal immer präsenter in den Hotels ist, damit die Gäste sehen, dass Wert auf Reinlichkeit gelegt wird.
  2. Produktdesign: Die Notwendigkeit mit Ästhetik verbinden
    Diese Entwicklung in Richtung Hygiene hat dafür gesorgt, dass Notwendigkeit und Ästhetik sich immer besser ergänzen. So gibt es etwa Desinfektionsspender in zurückhaltendem Design beziehungsweise solchem, das zum Interior des jeweiligen Hotels passt.
  3. Spatial Design: Der Raum als erweiterbares Medium
    Im sogenannten Spatial Design gab es bereits vor der Krise Tendenzen, unter anderem dazu, den genutzten Raum in den Outdoor-Bereich zu erweitern. Gäste sitzen gern im Freien, Hoteliers können ihnen den Aufenthalt beispielsweise durch Decken und Heizpilze noch angenehmer machen. Aber auch das Design entwickelt sich wieder mehr in eine naturnahe Richtung. Grüne Oasen mit vielen Pflanzen beispielsweise sind wahre Kunden-Magneten.

    Eine saubere Lobby ist das A und O. (Bild: Hilton Hotels)
  4. Lobby Space: Flexibilität ist King
    Offene Bereiche wie etwa die (hygienisch reine) Lobby müssen fexibel sein und den Gästen eine Reihe verschiedener Nutzungsoptionen bieten. Bei Hilton ist etwa die “Canopy Central”, die Lobby der Canopy by Hilton Hotels, ein Beispiel für vielfältige Nutzung dieses öffentlichen Bereichs.
  5. Technologie ohne Touch
    Eine nötige Anpassung in den Hilton-Häuser waren die kontaktlosen und digitalen Zimmerschlüssel via Smartphone.

    Check-in ohne Zimmerschlüssel: Bei Hilton hat das Zukunft. (Bild: Hilton Hotels)
  6. Workout im eigenen Hotelzimmer
    Da einige Hilton-Gäste ihre sozialen Begegnungen im Hotel reduzieren möchten, haben sie künftig die Chance, ihr eigenes Hotelzimmer als Fitnessbereich zu nutzen. Das Konzept “Five Feet to Fitness” beinhaltet Zimmer mit Fitness-Equipment, etwa im Doubletree by Hilton London Angel Kings Cross und im Hilton Vienna Park. (ver)

 

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