Das Hotelsoftware-Unternehmen besetzt ihre operative Führung neu. Der bisherige COO Diogo Llorente konzentriert sich künftig auf den portugiesischen Markt.
Die inhabergeführte Sihot-Gruppe mit Sitz im Saarland hat Florian Eckert zum neuen Chief Operating Officer ernannt. Der bisherige COO Diogo Llorente übernimmt künftig die Position des Director of Operations Portugal und richtet seinen Schwerpunkt damit auf den portugiesischen Markt. Laut Sihot war seine COO-Rolle von Beginn an als temporäre Aufgabe konzipiert. In dieser Zeit habe er vor allem die Optimierung der Supportstrukturen innerhalb des Unternehmens vorangetrieben. Parallel verantwortete Llorente bereits die Leitung von Sihot Portugal, die er nun in erweiterter Form fortführt.
Eckert bringt Erfahrung aus Telekom-Konzern mit
Sein Nachfolger kommt aus der IT-, Telekommunikations- und Beratungsbranche. Bei der Deutschen Telekom IT verantwortete er in einer Schlüsselrolle internationale Programme mit mehreren Hundert Mitarbeitenden, trieb Innovationsinitiativen voran und gestaltete großskalige Organisationsentwicklungen.
In seiner neuen Funktion bei Sihot übernimmt Eckert die operative Steuerung der gesamten Unternehmensgruppe. Im Mittelpunkt stehen die Professionalisierung interner Prozesse, der Ausbau internationaler Aktivitäten sowie eine stärkere Ausrichtung auf die Anforderungen der Hotellerie. Gerade vor dem Hintergrund steigender Anforderungen an Digitalisierung, Integration und Effizienz in der Branche komme dieser Position eine zentrale Bedeutung zu. „Florian Eckerts Erfahrungen werden entscheidend dazu beitragen, unsere Organisation zukunftsfähig aufzustellen“, so Carsten Wernet, CEO des Software-Unternehmens.
Der neue COO selbst sieht in seiner Aufgabe vor allem die Chance, nachhaltige Strukturen zu schaffen und Innovationen voranzubringen: „Sihot verfügt über eine starke technologische Basis und eine klare Marktposition. Mein Ziel ist es, diese Stärken weiter zu skalieren, Prozesse zu schärfen und die Organisation so auszurichten, dass wir auch in einem dynamischen Marktumfeld wachsen können.“ red/sar