Siebtes Haus der Design- und Lifestylemarke Nhow Brussels Bloom im Juni eröffnet

So sieht der Eingang der Zimmer im neuen Nhow Hotel aussehen. © NH Hotel Group

Am 17. Juni feierte das neue Nhow Brussels Bloom, das unter dem Credo "The Creative Hub – Room for Art" steht, seine Eröffnung. In dem Hotel soll Kunst zelebriert und den Gästen ein unkonventionelles Hotelerlebnis geboten werden.
Im Botanique-Viertel, dem kulturellen Zentrum der belgischen Hauptstadt gelegen, soll das Viersternehaus ein Ort werden, an dem Geschäfts- und Freizeitreisende sowie Einheimische zusammenkommen können, um ihre Kreativität und Leidenschaft für Kunst zu teilen und neue Inspiration zu finden.
Insgesamt verfügt das Hotel über 305 Zimmer, die an Arbeitsplätze von Künstlern erinnern sollen. Die Wände des Restaurants sind vollständig mit Graffitis des niederländischen Künstlers Jeroen van der Knaap der Gruppe With Jeej gestaltet. Weiterer Blickfang sei ein alter besprühter VW-Bus, in dem Waffeln und Pancakes serviert werden. Außerdem hat das Nhow Brussels Bloom ein Fitnessstudio im achten Stockwerk mit Ausblick auf die Stadt.

Chamäleon ziert Außenfassade

Als Verkörperung der Marke ziert Patch, ein vier Meter langes Chamäleon, die Außenfassade des neuesten Hotels Nhow Brussels Bloom und erstrahlt nachts in bunten Farben.
Jede Etage stellt eine eigene kleine Vernissage dar und widmet sich einem anderen Kunstthema. Der siebte Stock wurde zum Beispiel von der Londoner Künstlerin Jessica Thacker gestaltet. Ihre abstrakten Gemälde sind von Musik inspiriert. Gäste können sich per QR-Scan das jeweils passende Lied sowie die Hintergründe zum Schaffensprozess anhören. Weitere Ebenen warten nach Hotelangaben noch darauf, mit Kunst geschmückt zu werden. Nhow möchte dafür mit jungen, aufstrebenden Talenten zusammenarbeiten und sei offen für Bewerbungen sowie neuen Stilrichtungen.

Ein Zimmerbeispiel. © NH Hotel Group

Kunst in den Zimmern

Die Zimmer des Hotels sind in drei Bereiche geteilt. Der Eingangsbereich ist einem Atelier nachempfunden und soll das kreative Chaos verkörpern. Alles ist mit bunten Farbspritzern in kräftigen Tönen wie Sonnengelb oder Pink versehen. Durch einen Vorgang geht es weiter in den Schlafbereich, der hingegen puristisch gestaltet ist. Das Badezimmer soll an eine Dunkelkammer erinnern, den Arbeitsplatz von Fotografen. Hier zieren ebenfalls vereinzelte Farbkleckse sowie Fotos die Wände. Möchten Gäste selbst kreativ werden, bietet der Zimmerservice eine Staffelei und ein Malset zum Ausleihen. Das Hotel bietet außerdem zwölf Meetingräume mit einer Kapazität von bis zu 350 Personen.