Die Achenbach Delikatessen-Manufaktur und der Verband der Köche Deutschlands (VKD) suchen erneut die besten Nachwuchsköche. Auszubildende können sich noch bis Ende Januar bewerben.
Der Rudolf Achenbach Preis gilt als renommierter Wettbewerb für Nachwuchsköche – seit seinem Start 1975 haben nach Angaben der Veranstalter nahezu 40.000 junge Talente daran teilgenommen. Ausgetragen wird er von der Achenbach Delikatessen-Manufaktur und dem Verband der Köche Deutschland (VKD).
Die Bewerbungsphase für 2026 ist bereits angelaufen. Anmeldeschluss ist der 31. Januar. Bewerben können sich Auszubildende zur Köchin oder zum Koch im zweiten oder dritten Lehrjahr. Das Höchstalter liegt bei 27 Jahren.
Wichtiges zum Bewerbungsprozess
Für die Teilnahme müssen Interessierte ein Anmeldeformular ausfüllen und zwei Unterlagen einreichen: einen Arbeitsablaufplan für das Wettbewerbsmenü sowie ein kurzes Vorstellungsvideo. Der Arbeitsablaufplan soll ein Drei-Gang-Menü für sechs Personen beschreiben, inklusive Zeitangaben. Das Dokument kann im Word- oder PDF-Format hochgeladen werden.
Das Vorstellungsvideo darf maximal 45 Sekunden lang sein und soll im Hochformat als mp4-Datei eingereicht werden. Darin sollen die Azubis zwei Fragen beantworten: Warum sie sich für den Kochberuf entschieden haben und welches Lebensmittel ihr Favorit ist – und warum. Wer kein Video aufnehmen möchte, kann alternativ ein Foto einreichen.
Nach Bewerbungsschluss entscheiden die Verantwortlichen in einem Auswahlverfahren, wer es in die zweite Runde schafft – die praktischen Vorentscheide in verschiedenen Regionen, die von März bis April 2026 stattfinden. Bis zu 48 Teilnehmende treten in diesen Halbfinals gegeneinander an, die besten sechs qualifizieren sich für das am Finale 20. und 21. Mai 2026 in Frankfurt.
Die Siegerin oder der Sieger darf sich als beste Nachwuchsköchin beziehungsweise als bester Nachwuchskoch Deutschlands bezeichnen. Die Preisgelder stellt die Achenbach Delikatessen-Manufaktur: 1.000 Euro für den ersten Platz, 750 Euro für den zweiten und 500 Euro für den dritten. Alle weiteren Finalisten erhalten jeweils 250 Euro sowie einen Sachpreis. red/sar