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StartBusiness & ManagementCoronaRitter von Kempski Privathotels::Sicherheitskonzept auf Basis von 2G-plus

Ritter von Kempski PrivathotelsSicherheitskonzept auf Basis von 2G-plus

Die Ritter von Kempski Privathotels, zu denen das Naturresort Schindelbruch und das Romantik Hotel Freiwerk zählen, haben ein Sicherheitskonzept erarbeitet, das auch in der vierten Corona-Welle sicheres touristisches Reisen ermöglichen soll. Das auf medizinisch-epidemiologischen Fakten aufgebaute Projekt basiert auf einer Kombination aus verschiedenen Maßnahmen.

„Wir brauchen ein fachlich abgeleitetes Gesamtkonzept mit neuer, positiver Kommunikation, welches stärker die medizinischen Vorteile einer Impfung herausarbeitet und mehr unternehmerische Eigenverantwortung einfordert“, ist Dr. Clemens Ritter von Kempski, Eigentümer und Geschäftsführer der Ritter von Kempski Privathotels, überzeugt. „Ein umfassendes Sicherheitskonzept mit verändertem Kommunikationsschwerpunkt zum Thema Impfen ist ein Weg zur Wiedererlangung von Freiheiten.“

Der Mediziner und Hotelier geht grundsätzlich davon aus, dass Impfungen der einzige Weg zum Schutz der Bevölkerung und zur Bekämpfung der Pandemie sind. Weil die staatliche Kommunikation zur Impfung nicht den erwarteten Erfolg gebracht habe und sich die vierte Corona-Welle dramatisch zuspitzt, könne nur noch ein umfassendes Gesamtkonzept den Lockdown verhindern. Deshalb setzen die Ritter von Kempski Privathotels konsequent die 2-G+-Regelung (Geimpfte und Genesene zusätzlich getestet) in Kombination mit weiteren Sicherheitsmaßnahmen um.

Das Konzept kombiniert verschiedene Schritte:

  • Die AHA-L Regeln sind konsequent einzuhalten.
  • Alle werden getestet (1-G):
    1. Auch 2-G (Geimpfte und Genesene) werden, wie alle anderen, getestet.
    2. Mitarbeiter in der Hotellerie und Gastronomie testen sich alle zwei Tage, Nicht-2-G täglich.
    3. Dabei gilt jeder Mitarbeiter als Nicht-2-G, der kein Impf- oder Genesen-Zertifikat vorlegt (freiwillig). Dafür bedarf es keiner Auskunftspflicht.
  • Bei jeder Veranstaltung und jedem Einzeltermin mit Kontaktzeiten über 15 Minuten müssen tagesaktuelle Testungen von allen Beteiligten vorliegen.
    1. Für Hotelgäste gilt das bei Anreise und alle 48 Stunden.
  • Nicht die Politik muss über den 2-G-Weg entscheiden, sondern die Unternehmen selbst.
    1. Geimpfte/Genesene mit Vorrechten, zum Beispiel Zutritt zu Hotel und Gastronomie.
  • Wer darüber hinaus seine Räume mit qualifizierten Luftreinigungsgeräten (Hepa-14-Filter und UV-C-Entkeimung) ausstattet, kann den Gästen eine Maskenbefreiung anbieten. Die Mitarbeiter am Gast tragen weiterhin FFP2-Masken.

Das Konzept sei amtsärztlich bestätigt und durch die geltende Länderverordnung in Sachsen-Anhalt bereits jetzt umsetzbar, eine gesonderte Genehmigung entfällt. „Damit bleibt sicheres touristisches Reisen in Deutschland möglich. Es wird positiv kommuniziert, dass Testungen helfen, Impfungen schützen und dadurch Freiheiten wiedererlangt werden können“, sagt Ritter von Kempski.

Das Gesamtkonzept setzen die Ritter von Kempski Privathotels vom 22. November 2021 an in beiden Hotels um.

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