Nach umfassender Renovierung empfängt das Designhotel in der Wiener Wiedner Hauptstraße wieder Gäste – als Teil der Radisson Blu Marke mit neuem Look und neuem kulinarischen Konzept.
Das Radisson Blu Das Triest Hotel, Vienna hat nach umfangreicher Renovierung seine Türen wieder geöffnet. "Wir haben bei der Renovierung mit viel Liebe gearbeitet, um den historischen Charme des Hotels zu bewahren und gleichzeitig moderne Annehmlichkeiten einzuführen“, sagt General Managerin Elisabeth Boyer.
Neuer Look für Wiens „erstes Designhotel“
Das ursprünglich 1995 eröffnete Hotel gilt als Wiens erstes Designhotel und war bereits damals für seinen architektonischen Charakter sowie sein stilvolles Interior bekannt. Untergebracht in einem Gebäude, das einst als Poststation auf der historischen Route zwischen Wien und Triest diente, verbindet das Hotel Geschichte mit modernem Lifestyle. Die jüngste Renovierung greift dieses Erbe gezielt auf – etwa durch den Erhalt minimalistischer Designelemente in einigen Zimmern – und kombiniert es mit den für Radisson Blu typischen, international ausgerichteten Standards.
Die Gäste erwarten 120 Zimmer mit gedeckten Farbpaletten, hochwertigen Materialien und durchdachter Raumaufteilung. Einige Zimmer bieten Ausblick auf die Wiener Altstadt oder auf den Stephansdom. Neben kompakten Business-Zimmern stehen auch Suiten mit privaten Terrassen zur Verfügung.
Kulinarisches Herzstück des Hauses ist das neue „Bistrot Bertarelli 1894“, das klassische italienische Gerichte mit modernen Einflüssen serviert – und benannt ist nach dem italienischen Tourismuspionier Luigi Vittorio Bertarelli. Die angeschlossene Terrasse am Rilkeplatz bietet in der warmen Jahreszeit einen Rückzugsort für Gäste und Besucher. Ein weiteres Gastro-Outlet ist die „Silver Bar“. In ihrer Neuinterpretation soll sie wieder zu einem beliebten Treffpunkt werden – ergänzt durch einen begrünten Innenhof.
Neben einer Sauna und einem Fitnessbereich runden fünf Konferenzräume mit Panoramablick über Wien, Zugang zur Dachterrasse und Platz für bis zu 284 Personen das Angebot ab. red/sar