Priesteregg: Portfolio um “Villa Etaner”, “Wilderer Villa” und “Priesteregg Bad” erweitert

Die exklusive Wohneinheit "Villa Etaner" ergänzt das Portfolio des "Priesteregg Premium Eco Resort". (Bild: guenterstandl.de)

Das Premium Eco Resort Priesteregg in Leogang im Salzburger Land erweitert sein Portfolio um die “Villa Etaner”, die “Wilderer Villa” sowie das “Priesteregg Bad”. Dabei setzen die Gastgeber Renate und Huwi Oberlader auf alternative Energien.

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Gemeinsam mit den Spezialisten der deutschen Viessmann Group entwickelten die Oberladers für ihr Premium Eco Resort Priesteregg über zwei Jahre ein Modell aus sieben Energiesystemen, welches alle Chalets, Villen sowie das “Priesteregg Bad” mit Wärme, Wasser und Strom versorgt. Sonne, Erde, Abwasser-Wärmerückgewinnung, Biomasse und Biogas dienen dabei als Energiequellen für die ökologische Energieerzeugung.

“Seit Anbeginn des Priesteregg und auch während der gesamten Planungsphase dieses Zubau-Projektes stand für uns der ökologische Gedanke und eine nachhaltige Ressourcennutzung an allererster Stelle”, sagt Huwi Oberlader.

Die “Villa Etaner” ist eine exklusive Wohneinheit und bietet auf 250 Quadratmetern Platz für bis zu vier Erwachsene im Haupthaus. Im dazugehörigen Cottage können bis zu vier Kinder untergebracht werden, Gäste können den Raum jedoch auch für private Wellnessanwendungen nutzen.

Die einhundert Quadratmeter große “Wilderer Villa” verfügt über ein eigenes Waldbad.

Eingebettet in den Wald mit Talblick und eigenem Waldbad wird Die “Wilderer Villa” verfügt über ein eigenes Waldbad. Auf 100 Quadratmetern fanden Massivhölzer wie Zirbe und Lärche Verwendung, auf der Dachterrasse befindet sich ein Panorama Hot-Tub, der ebenfalls ökologisch betrieben wird.

Das “Priesteregg Bad” mit Holzterrasse mit etwa 3.000 Quadratmetern wurde unterhalb der Chalets in den Hang hinein gebaut. (Bild: guenterstandl.de)

Das “Priesteregg Bad” mit Holzterrasse erstreckt sich über 3.000 Quadratmeter und wurde unterhalb der Chalets in den Hang hinein gebaut. Das bepflanzte Flachdach fügt sich dabei in die Natur ein.

 

 

 

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