Konzept Priesteregg erweitert Seehütten-Portfolio

Neuer Luxus am Wasser: Das Priesteregg eröffnet weitere vier Seehütten im Sommer 2025.
Neuer Luxus am Wasser: Das Priesteregg eröffnet weitere vier Seehütten im Sommer 2025. © guenterstandl.de

Vier neue Chalets mit Badeseezugang, Panoramasauna und nachhaltiger Energieversorgung ergänzen das Premium Eco Resort in Leogang.

Das Priesteregg Premium Eco Resort in Leogang setzt die Weiterentwicklung seines Seehütten-Konzepts fort. Nach dem Start von drei Einheiten im Sommer 2024 folgen nun vier weitere Chalets in direkter Seelage. Inmitten von Wald, Wasser und Bergblick verbinden sie naturnahes Wohnen mit exklusivem Komfort.

Jede Einheit bietet einen privaten Badeseezugang, eine eigene Bucht, eine Panoramasauna, einen Hot Tub sowie ein Freiluftbadewanne auf der Terrasse. Die Gastgeber Renate und Hubert Oberlader haben die Chalets auf 150 Quadratmeter Wohnfläche erweitert und mit großzügigen Glasfronten sowie natürlichen Materialien wie Altholz, Leinen und Stein ausgestattet. Entstanden sind lichtdurchflutete Rückzugsorte für bis zu vier Personen.

Herzstück jeder Seehütte ist die offene Küche mit Designerherdblock und Esstisch. Gäste können zudem das Wellnessbad mit freistehender Wanne sowie mindestens ein Schlafzimmer nutzen. Im Obergeschoss befindet sich ein verglastes Schlafzimmer mit eigenem Bad, teilweise erweitert um eine Dachterrasse mit Blick auf die geschützte Badebucht.

Zwei der neuen Seehütten setzen besondere Akzente. Die Seehütte Ostufer liegt in ruhiger Randlage und bietet einen überdachten Außenbereich mit Loungegarnitur und Feuerring für privates Barbecue. Die Seehütte Stadl zeichnet sich durch eine besonders großzügige Terrasse mit zweitem Hot Tub, einen Gartenbereich vorne und hinten sowie einen privaten Steg am Dorfteich aus. Das Schlafzimmer gewährt direkten Blick auf den Teich und die umgebende Natur.

Warum Wasser eine wichtige Rolle spielt

„Wir wollten mit den Seehütten einen Ort schaffen, der die Natur noch näher an unsere Gäste bringt“, erklären die Gastgeber. „Wasser hat für uns eine besondere Bedeutung – in seiner stillen Kraft genauso wie als Quelle für Energie. Deshalb war für uns von Anfang an klar: Auch der letzte Umbau soll architektonisch wie energetisch durchdacht erfolgen.“

Dieses Verständnis zeigt sich in der technischen Ausstattung: Zwei neue Energiequellen erweitern das mehrfach ausgezeichnete Versorgungssystem. Überschüssige Raumwärme wird über Fan-Coils und Fußbodenheizungen direkt in die Energiezentrale geleitet. Zusätzlich entzieht ein unterirdischer Flächenkollektor dem Boden des 3.500 Quadratmeter großen Natursees Wärme – insbesondere in den Wintermonaten.

Diese wird zur Beheizung der Pools und zur Warmwasserversorgung genutzt. Dadurch spare das Resort jährlich 57,5 Tonnen Pellets, 20.600 Gramm Feinstaub sowie weitere CO₂-Emissionen ein. Gleichzeitig dient das Konzept als öffentlich zugängliches Forschungsprojekt. Sensoren im See erfassen kontinuierlich Daten zur Effizienz und natürlichen Wärmeentwicklung – ein Beitrag zu nachhaltigem Wissenstransfer und zukunftsweisender Energienutzung. red/sar

Über das Priesteregg Premium Eco Resort

Das Priesteregg Premium Eco Resort befindet sich auf 1.100 Höhenmetern im Angesicht der Leoganger Steinberge im Salzburger Land. 18 individuelle Chalets und Villen verbinden Hotelkomfort mit Privatsphäre. Neben den exklusiven Wohnträumen Villa Etaner, Wilderer Villa im Wald und die Villa Wossa vervollständigen seit Sommer 2025 sieben Seehütten mit eigener Badebucht das Portfolio des Bergdorfs. Komplettiert wird das Angebot mit dem Priesteregg Bad, das mit Saunen, Ruheinseln, Massageräumen und einem ganzjährig beheizten Himmelbecken auf Erholungssuchende wartet. Zudem lädt ein Naturschwimmbecken zum Sprung ins kühle Nass ein. Auf den erhöhten Yoga-Plattformen im Wald bietet Gastgeberin Renate Oberlader regelmäßig Yogastunden an. „Huwi’s Alm“ serviert regionale Spezialitäten. Seit 2014 betreiben Renate und Huwi Oberlader außerdem das Lifestylehotel Mama Thresl im Ortszentrum von Leogang und seit 2015 den „Hendl Fischerei – Mountain Club“ an der Asitz-Bergstation.