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StartPeople & BrandsBrandsHalloween: Premier Inn gibt schaurige Sightseeing-Tipps

HalloweenPremier Inn gibt schaurige Sightseeing-Tipps

Die Hotels von Premier Inn sind hell, freundlich und stilvoll – unheimliche Gänge oder finstere Gestalten sind hier auch in der dunkleren Jahreszeit nicht zu finden. Doch wer den leicht morbiden Charme des Herbsts mag und unter Nervenkitzel keine Halloween-Kostüme, sondern echte Erlebnisse versteht, der bekommt bei Premier Inn Sightseeing-Tipps der besonderen Art.

Zu Halloween sorgt Premier Inn Deutschland mit speziellen Sightseeing-Tipps für einen beschleunigten Puls. Dafür hat sich das Team in der Nähe der Hotels umgeschaut – und gruselige Entdeckungen gemacht.

Da ist beispielsweise der alte Nordfriedhof in München, der an nebligen Tagen oder in der Dämmerung genauso unheimlich wirkt wie der Berliner Friedhof Grunewald-Forst, das Frankfurter Oberforsthaus oder der verlassene Spreepark in Berlin. Aber auch der Geisterbahnhof des Münchner Olympiastadions oder der Lessingtunnel am Bahnhof Hamburg-Altona lassen laut Premier Inn das Blut in den Adern gefrieren, wenn man sich der Stimmung hingibt. Flackernde Lichter verwandeln die Unterführung in der Hansestadt bei Dunkelheit in eine Szene wie in einem Krimi.

Das aus dem 19. Jahrhundert stammende Fort IV in Köln-Bocklemünd mit einem unterirdischen Labyrinth aus dunklen Gängen und Räumen diente schon als Filmkulisse: Hier entstanden Teile des Horrorfilms „Creep“ mit Franka Potente, außerdem sollen einige Aufnahmen aus „Das Parfum“ hier gedreht worden sein.

Gruselorte mit Geschichte

Schaurig-schön ist die Knochenkammer in der romanischen Kirche St. Ursula nördlich der Kölner Altstadt. Ihre Wände scheinen mit einer enormen Anzahl von gold gefärbten Menschenknochen regelrecht geschmückt zu sein, so Premier Inn. Was anmutet wie ein denkwürdiges Innendesign, ist die Reliquienkammer der Heiligen Ursula und ihrer 11.000 Jungfrauen, die Attila der Hunnenkönig seinerzeit ermordete.

Ebenfalls geschichtsträchtig ist die Frauenkirche, Wahrzeichen von München. Gleich am Eingang stößt man auf den Fußabdruck des Teufels. Er soll ihn der Legende nach im Boden hinterlassen haben, als er mit einem gewaltigen Stampfen seine Freude über die scheinbar fensterlose Kirche zum Ausdruck brachte. Ein weiterer Schritt ins Kirchenschiff belehrte ihn eines Besseren: Wütend darüber, dass der Baumeister sich nicht an sein Versprechen gehalten hatte, versuchte der Teufel erfolglos, den Dom mit einem tosenden Sturm zu verwüsten. Aber der kühle Wind ist laut Premier Inn auch heute noch zu spüren.

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