Pantera AG zieht Jahresbilanz 2020 Rekordergebnis dank Serviced Apartments

Michael Ries, Pantera AG
Vor allem durch den positiven Verlauf im Bereich Serviced Apartments konnte die Pantera AG 2020 ein Rekordergebnis erzielen. © Pantera AG

Der Immobilienentwickler Pantera AG konnte im abgelaufenen Geschäftsjahr 2020 Projekte und Beteiligungen mit einem Investitionsvolumen von 210 Millionen Euro vermitteln. Damit feiert das Unternehmen ein Rekordergebnis in der Firmengeschichte. Zu dem positiven Verlauf hat vor allem der Bereich Serviced Apartments beigetragen. Für 2021 rechnet das Unternehmen mit einer weiteren Steigerung.
"Dieses Ergebnis zeigt, wie richtig wir mit unserem besonderen Know-how in zukunftsträchtigen Immobiliensegmenten unterwegs sind, vor allem im Bereich Serviced Apartments", sagt Michael Ries, Vorsitzender des Vorstands der Pantera AG. "Und es belegt, wie wertvoll unsere im März 2020 gestartete Zusammenarbeit mit dem französischen Immobilienkonzern Nexity ist, der unser Partner und Mehrheitsgesellschafter wurde. Denn das ermöglicht uns völlig neue und deutlich größere Projektvolumina bis hin zu kompletten Quartiersentwicklungen."
Serviced Apartments, die auch bei der weiteren Expansionsstrategie der Pantera AG ein Schwerpunkt bleiben, waren selbst auf dem Höhepunkt der Reisebeschränkungen noch zu einem Drittel belegt und verzeichneten im Herbst 2020 besonders deutliche Zuwachsraten. Im Vergleich zu den von der Corona-Pandemie besonders stark betroffenen klassischen Hotels konnten weitere Marktanteile hinzugewonnen werden. Daneben setzt die AG mit dem Hauptsitz in Köln und der Niederlassung in Berlin verstärkt auf die wohnwirtschaftliche Entwicklung ganzer Areale sowie auf Service-Wohnen für die Generation der Best Ager.

Weiteres Rekordergebnis für 2021 geplant

"Insbesondere der größten Bevölkerungsgruppe in Deutschland, den sogenannten Babyboom-Jahrgängen, werden wir Angebote für ein völlig neues Lebensgefühl mit dem beginnenden Ruhestand anbieten", erklärt Ries. Dabei zielt die Pantera AG auf Projekte sowohl in den Metropolen als auch in kleineren Städten. Aktuell sind hier drei Bauvorhaben in Planung, das erste soll im Frühjahr kommenden Jahres mit einem Investitionsvolumen von circa 40 Millionen Euro in Ratingen realisiert werden. Entsprechend optimistisch ist der Ausblick auf das neue Jahr. "Wir wollen 2021 ein weiteres Rekordergebnis erzielen", so Ries: "Die Projekt-Pipeline ist mit 16 Projekten und einem damit verbundenen Investitionsvolumen von rund 850 Millionen Euro gut gefüllt."