Opening in RuhpoldingErstes Aja in Süddeutschland eröffnet

In Ruhpolding (Oberbayern) ist das erste Aja-Resort Süddeutschlands an den Start gegangen. Die 244 Zimmer können ab dem heutigen Freitag gebucht werden. Tophotel war bereits vor Ort und hat sich in dem Neubau umgesehen.

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2013 hat das erste Aja-Resort an der Ostsee eröffnet. Sechs Jahre später folgt das erste Aja im Süden Deutschlands. Insgesamt ist es das sechste Haus der Gruppe, die zur Deutschen Seereederei (DSR) gehört. Ein weiteres Hotel soll in eineinhalb Jahren im ebenfalls bayerischen Garmisch-Partenkirchen starten.

Insgesamt umfasst das Resort 244 Zimmer, davon 14 Suiten und vier barrierefreie Räume. Buchbar sind die Zimmer aktuell noch ab 64 Euro pro Person – inklusive Frühstück und abendlichem Heimatbuffet, Nutzung des 1800 Quadratmeter Spa-Bereichs mit Innen-, sowie Außenpool, Saunen und Fitnessbereich. Von dem strikten Baukastensystem, bei dem die Leistungen je einzeln buchbar waren (und für das Aja bekannt ist), sei man bewusst abgekommen, erklärt Resort Manager Ralf Meister. 90 Prozent der Gäste buchten aktuell Halbpension. An einem der kommenden Wochenenden sei das Haus zudem bereits ausgebucht. Langfristig strebe man für das ganzjährig geöffnete Hotel eine Auslastung von 80 Prozent an. Vor allem Leisure-Gäste – Singles, Pärchen, aber auch Familien – sollen nach Ruhpolding kommen. Durch die zahlreichen Freizeitmöglichkeiten wie Wandern oder Mountainbiken hoffen die Verantwortlichen auch auf viele Aktivurlauber. Aber auch einige Firmen haben Ihre Mitarbeiter bereits eingebucht. Tagen müssen sie allerdings außer Haus – denn das Aja Ruhpolding verfügt nicht über einen Meetingbereich.

Dafür können die Gäste im weitläufigen Gastro-Bereich mit Restaurant (220 Plätze), Terrasse (120 Plätze) und Bar zusammensitzen. Angeboten werden typische regionale Speisen. Als Hingucker dient beispielsweise eine Weinbar, die aus unterschiedlichen Fässern zusammengesetzt wurde.

Die Doppelzimmer des Hauses sind 24 Quadratmeter groß und funktional. Alpenmotive an den Wänden sowie der Ausblick auf die Berge – die meisten Zimmer verfügen über Balkone – sollen die Besucher begeistern. Farblich hielten sich die Interiordesigner eher zurück. Lindgrün, senfgelb und helles Holz sollen für eine gemütliche Atmosphäre sorgen.

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