Die spanische Gruppe hat ihr Hotel in einem der ältesten Hochhäuser der Stadt zum NH Collection München Bavaria umgebaut. Mit einigen “Wow-Effekten” startet GM Christian Gindele jetzt den Probelauf vor dem Oktoberfest; die Raten beginnen bei 199 Euro. Beitrag mit Video.

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Ehemals als NH Deutscher Kaiser bekannt, zählt das imposante Gebäude heute 219 Zimmer und Suiten. Rund 400 Quadratmeter Veranstaltungsfläche in elf flexibel gestaltbaren Räumen sorgen für ein ansprechendes MICE-Angebot. Für einen besonderen Wow-Effekt soll der Konferenzraum „Alpenblick“ auf der 16. Etage in knapp 95 Metern Höhe sorgen. Von hier eröffnet sich dem Gast ein einmaliges Alpenpanorama.

„Rechtzeitig als Probelauf vor dem Oktoberfest nehmen wir nun unsere ersten Gäste in Empfang und starten ab 21. September in eine spannende Wies‘n-Zeit“, erklärt GM Christian Gindele. Die Übernachtungspreise hat das Management auf 199 Euro für zwei Personen in einem Superior Zimmer fixiert. Das Frühstücksbuffet für 28 Euro steht auch externen Gästen offen.

NH Collection München Bavaria: Die Patronin Bayerns stand Pate beim Design

Mit der Gestaltung wurde das Team des spanischen Designstudios TBC Interiorismo rund um Geschäftsführerin Mercedes Isasa beauftragt. Das Interiordesign des Hauses orientiert sich wie bei allen NH Collection Häusern an der historischen und sozialen Geschichte des jeweiligen Standortes. Bei der Einrichtung spielen die verschiedenen Bronzeelemente auf die Namensgeberin des Hauses an, die weltliche Patronin Bayerns, die Bavaria, eine imposante Bronzestatue auf der nahe gelegenen Theresienwiese.

@NH Hotels

Das Gebäude des NH Collection München Bavaria war der erste Wolkenkratzer in München und ist bis heute eines der höchsten Gebäude der Innenstadt. Die gesamte Gegend rund um den Hauptbahnhof befindet sich in einer umfassenden Neugestaltung, das NH Collection München Bavaria wertet das Viertel weiter auf. „Münchens Stadtbild ist geprägt von schweren, metallischen Konstruktionen wie der Hackerbrücke einerseits und der Architektur der Barockzeit andererseits.

Diese Diskrepanz zwischen Eleganz und industrieller Herkunft haben wir versucht nachzubilden“, so Mercedes Isasa. Die Lobby erweitert durch den Einsatz von Metall und Spiegeln die Straße mit ihren robusten und formalistischen Gebäuden, erschafft gleichzeitig aber auch eine gehobene und angenehme Atmosphäre. Das Innendesign wirkt dank der klaren Materialien, die in feinfühliger Kombination mit einer warmen Farbwahl einhergehen, einladend und modern – so wie sich auch die Bayerische Landeshauptstadt selbst ihren Gästen präsentiert.

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