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Start Coronakrise Neues Urlaubsportal: Chalet-, Lodge- und Hüttendörfer im Alpenraum

Neues UrlaubsportalChalet-, Lodge- und Hüttendörfer im Alpenraum

Das oberösterreichische Unternehmen Thematica hat ein neues Urlaubsportal veröffentlicht, in dem rund 300 Chalet-, Lodge- und Hüttendörfer des Alpenraums gelistet sind. Vor allem zwischen den Lockdowns waren Aufenthalte in Chalets sehr gefragt, der Trend könnte sich auch nach Corona fortsetzen.

Das oberösterreichische Unternehmen Thematica, spezialisiert auf touristische Vermittlungsplattformen ohne Buchungsgebühren, hat die rund 230 touristisch genutzten Chaletdörfer in Österreich und viele weitere des Alpenraums auf dem neuen Urlaubsportal www.chaletdorf.info zusammengefasst. So befinden sich insgesamt rund 300 Chalet-, Lodge- und Hüttendörfer im Suchverzeichnis. Voraussetzung für eine Aufnahme am Portal ist nach Unternehmensangaben, dass die Dörfer touristisch professionell betrieben werden und eine entsprechende Wertschöpfung für die Region aufweisen. Diverse Suchfilter sollen das Auffinden des idealen Urlaubsortes auf der Plattform erleichtern.

Urlaube in Chalets sind gefragt

Der Trend zu kontaktreduzierten Urlauben könnte sich auch nach Corona fortsetzen. Dafür eignen sich in der Natur freistehende Unterkünfte, die oft auch als Chalets, Lodges oder einfach als Hütten bezeichnet werden, besonders gut. “Die Urlaubsform der Chalets hat zwischen den Lockdowns besonders floriert”, sagt Stefan Spatzenegger, Redaktionsleiter von www.chaletdorf.info. “Ein Chalet bietet im Vergleich zu einem Hotelzimmer viel mehr Privatraum. Oft verfügen Chalets über bis zu zehn Betten. So kann man einen gemeinsamen Urlaub mit der Familie oder mit Freunden in privater Atmosphäre verbringen.”

Beliebt sind größere Chalets auch für den gemeinsamen Urlaub mit Großeltern, Kindern und Enkeln. Zahlreiche Chalets seien exklusiv ausgestattet und verfügen sogar über private Spas, wie Sauna oder Whirlpool. In den vergangenen Jahren sind im Alpenraum laut Spatzenegger viele neue Chaletdörfer entstanden. Aktuell gebe es neue Projekte in Tamsweg im Salzburger Lungau, im kärntnerischen Baldramsdorf bei der Goldeck Talstation, aber auch in Bayern, wie beispielsweise im fränkischen Gunzenhausen. “Chaletdörfer werden oftmals auch kritisch gesehen”, weiß Spatzenegger. “Ein Chaletdorf sollte daher auch daran gemessen werden, an wie vielen Tagen im Jahr es durch Urlauber belegt ist. Auf unserer Plattform geht es ausschließlich um gewerbliche Beherbergung. Also um Tourismus, der sich um Gäste bemüht und nicht um die Verwaltung von Zweitwohnsitzen.”

Über Thematica

Aktuell betreut Thematica mit sieben Mitarbeitern insgesamt elf Hotelplattformen für unterschiedliche Zielgruppen, wie zum Beispiel Familien, Hundebesitzer, Skisportler, Mountainbiker, Wellness-Genießer oder Allergiker. In Summe sind nach Unternehmensangaben mehr als 15.000 Unterkunftsbetriebe auf den Portalen gelistet. Bei der Vermittlung von Gästen falle für die Unterkunftsbetriebe keine Provisionen an. Das Geschäftsmodell von Thematica sei ausschließlich werbefinanziert und basiere auf Premium-Einträgen und zusätzlichen Marketingprodukten.

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