Expansion Tin Inn Hotel in Hückelhoven geplant

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So wird es aussehen: Das neue Tin Inn in Hückelhoven. © Tin Inn

Im Gewerbegebiet der nordrhein-westfälischen Stadt entsteht das vierte Haus der jungen Marke. Acht weitere Hotels sind in der Pipeline.

Die Tin Inn Hotelgruppe feiert Richtfest ihres vierten Hotels. Im nordrhein-westfälischen Hückelhoven soll ein Hotel mit 20 Zimmern mitten im Gewerbegebiet der Stadt entstehen. Wie die Gruppe mitteilt, wird das neue Haus nicht nur mit seiner patentierten Containerbauweise punkten, sondern auch als erstes Hotel der Gruppe den KFW40-Standard inklusive QNG-Zusatzzertifikat für besondere Nachhaltigkeitsqualität erhalten. Dies soll das Engagement der Hotelgruppe für umweltfreundliche und nachhaltige Lösungen in der Hotelbranche unterstreichen.

 „Der vierte Standort innerhalb eines halben Jahres zeigt, wie schnell wir uns in einem derzeit eher schwierigen und sich zudem ständig verändernden Marktumfeld bewegen und wie flexibel unser Baukonzept in verschiedenen Regionen und auch Mikrostandorten eingesetzt werden kann“, sagt Nico Sauerland, CEO von Tin Inn. „Wir freuen uns sehr, mit unserem neuen Hotel bald in Hückelhoven ans Netz zu gehen. Die Stadt ist nach dem Strukturwandel absolut im Aufwind und wir sind stolz darauf, mit unserem Hotel in sehr zentraler Lage ein weiteres Zeichen zu setzen.“

Das Richtfest erfolgte sechs Wochen nach Baubeginn, die Montage der Container dauerte nach eigenen Angaben lediglich acht Tage. Nach einer Bauzeit von nur drei Monaten sei die Eröffnung des Hauses noch für Dezember angesetzt. Das Tin Inn in Hückelhoven werde, wie alle anderen Standorte auch, durch den Einsatz von gebrauchten Seefrachtcontainern vollständig nachhaltig (ESG-Zertifikat) und zu 100 Prozent digital sein. Die Hotels seien von Anfang an profitabel und zeichneten sich durch einen klaren Fokus auf serielles Bauen, digitale Prozesse und niedrige Kosten aus - ohne Abstriche bei der Kundenorientierung. Für die weitere Expansion bis 2024 seien bereits acht weitere Standorte in der Pipeline, mit denen die Gruppe ihre Präsenz in Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und Hessen verstärken möchte. red/nz