Hotelprojekt • Mit Fotostrecke • Neues Rosewood in den französischen Alpen

Rosewood Courchevel Le Jardin Alpin_Saulire House_Living Room
Das neue Rosewood Courchevel Le Jardin Alpin liegt im exklusiven Jardin-Alpin-Viertel auf 1.850 Metern Höhe. © Edvinas Bruzas

Im Luxus-Skiort Courchevel 1850 entsteht das erste Winterresort der Marke Rosewood. Es verbindet traditionelle Chaletkultur mit zeitgenössischer Architektur und Wellness.

Ab Dezember empfängt das Rosewood Courchevel Le Jardin Alpin in Courchevel 1850 seine ersten Gäste. Es ist das erste Winterresort der internationalen Hotelmarke und zugleich ihr zweites Haus in Frankreich. Das Hotel liegt im Jardin-Alpin-Viertel, einem der traditionsreichsten Teile des Ortes, und greift architektonisch auf die Ästhetik der 1960er-Jahre zurück.

„Jeder Raum soll überraschen“

Entworfen wurde das Gebäude vom französischen Designer Tristan Auer, der natürliche Materialien wie Holz und Stein mit metallischen Akzenten kombiniert. „Wir haben das Projekt wie ein privates Chalet behandelt, nicht wie ein klassisches Hotel“, erläutert Auer. „Jeder Raum soll überraschen und zum Entdecken einladen.“

Das Resort umfasst 51 Zimmer und Suiten, darunter drei große Chalets, die Platz für Familien und Gruppen bieten. Von den Terrassen eröffnet sich der Blick auf die Hänge des Skigebiets Les Trois Vallées. Das größte der Häuser, das Jardin Alpin Apartment, verfügt über vier Schlafzimmer, eine private Liftzufahrt sowie eine kuratierte Kunstsammlung.

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    Rosewood Courchevel Le Jardin Alpin_Premier Junior Suite_Bedroom
    © Edvinas Bruzas
    Designer Tristan Auer kombiniert Holz, Stein und Kupfer zu einer modernen Interpretation des klassischen Alpenchalets.
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    Rosewood Courchevel Le Jardin Alpin_Bedroom_2
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    Designer Tristan Auer kombiniert Holz, Stein und Kupfer zu einer modernen Interpretation des klassischen Alpenchalets.
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    Rosewood Courchevel Le Jardin Alpin_Signature Suite_Livingroom
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    Designer Tristan Auer kombiniert Holz, Stein und Kupfer zu einer modernen Interpretation des klassischen Alpenchalets.
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    Rosewood Courchevel Le Jardin Alpin_Living Room
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    Designer Tristan Auer kombiniert Holz, Stein und Kupfer zu einer modernen Interpretation des klassischen Alpenchalets.
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    Rosewood Courchevel Le Jardin Alpin_Bedroom
    © Edvinas Bruzas
    Designer Tristan Auer kombiniert Holz, Stein und Kupfer zu einer modernen Interpretation des klassischen Alpenchalets.

Alpine Erholung

Ein zentrales Element des neuen Resorts ist das Asaya Spa. Es bietet Behandlungen zur Regeneration nach dem Skifahren, etwa die "Ski Legs Revival-Massage" mit Kälteanwendungen und Aromatherapie oder Gesichtsbehandlungen mit Licht- und Sauerstofftechnologie. Yoga, Meditation und Mountain Pilates ergänzen das Angebot.

Auch das gastronomische Konzept folgt einem klaren Rhythmus zwischen Tag und Abend. Mittags werden alpine Klassiker wie "Savoyer Fondue" serviert, abends wandelt sich das Restaurant in einen intimen Ort mit feiner Küche, Weinbegleitung und moderner Barkultur.

Für das Skierlebnis steht ein Concierge-Team bereit, das individuelle Programme zusammenstellt – von geführten Touren über Abendessen in abgelegenen Chalets bis zu exklusiven Momenten auf unberührten Pisten. „Wir wollten einen Ort schaffen, der die Freude am alpinen Leben feiert – ein Platz zum Zusammenkommen und Erinnern“, sagt François Arrighi, Managing Director des Hauses. Mit der Eröffnung in Courchevel erweitert Rosewood seine Präsenz in Frankreich, wo die Gruppe bereits das Hôtel de Crillon in Paris betreibt. red/ik