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StartDesign & InspirationHotelbadFarbpremiere im Bad: Frankfurter Gekko House setzt beim Interior auf durchgängiges Konzept

Farbpremiere im BadFrankfurter Gekko House setzt beim Interior auf durchgängiges Konzept

Das Interior Design im Frankfurter Lifestylehotel Gekko House steckt voller Kontraste und zeichnet sich durch Liebe zum Detail aus. Auch die Bäder haben die Gestalter bewusst in Szene gesetzt. Dabei gab es eine Premiere zu feiern.

Das fünfte Hotel der Gekko Group in Frankfurt verfügt über 128 Zimmer und Suiten auf sieben Etagen, je nach Kategorie mit freistehender Badewanne und Blick auf die Skyline der Finanzmetropole. Das Hotel und seine Gastgeber wollen betont lässig wirken. Sie möchten nach eigenen Angaben „Businessreisende, Künstler, City Traveller und wilde Köpfe“ ansprechen, die es eher laut statt leise mögen und ihr Leben in vollen Zügen genießen.

In der Lobby des Hotels treffen Kirscholzvertäfelungen auf grünes Interieur mit Wandteppich. Ab hier tauchen die Gäste in eine Szenerie ein, die weit weg vom gewohnten Alltag ist. Sie soll luxuriös aber nicht steril wirken und zum Genießen einladen. Diese Atmosphäre zieht sich durch das gesamte Haus bis hoch auf die oberste Etage. Dort befindet sich eine Dachterrasse mit Loungemöbeln, Bar und freiem Blick auf die Skyline.

Rauhe Stilelemente kombiniert mit gemütlichem Schick

Für das Interior Design ist das Frankfurter Büro Morgen Interiors verantwortlich. Dessen Inhaber Thomas Tritsch erklärt, was den Charme des Hauses ausmacht: „In fast jedem Zimmer gibt es eine hohe Betondecke und hohe Betonwände – für ein Hotel etwas sehr Besonderes. Diese roughen Stilelemente haben wir mit gemütlichem Schick kombiniert, wodurch Kontraste entstanden sind, die dem Haus seine nicht alltägliche Persönlichkeit verleihen.“

Formensprache der Waschtische und WC´s passend zum Ambiente

Die Innenarchitekten setzten bei der Auswahl der Materialien auf natürliche Elemente, die authentisch sind. So auch in den Bädern, die laut dem Sanitär-Hersteller Laufen bewusst in Szene gesetzt wurden. Hier entschieden sich Tritsch und sein Team für Keramik-Waschtische und -WCs aus der Badkollektion Kartell by Laufen.

Keramik besteht aus natürlichen Rohstoffen und ist ein vollständig recycelbares Material, das pflegeleicht, langlebig und hygienisch im Umgang mit Trinkwasser ist, wie der Hersteller weiter ausführt. Neben den Materialeigenschaften sei es vor allem die geometrische Formensprache der Sanitärobjekte gewesen, die Tritsch faszinierte: „Das Design der Serie wirkt reduziert und zeitlos und harmoniert perfekt mit dem Ambiente des Gekko Houses.“

Die klare, geometrische Formensprache der Waschtische integriert sich in die Architektur der Badezimmer, die von glasbausteinartigen Fliesen dominiert wird. Der schmale, umlaufende Rand an den Ablageflächen der Waschtische soll das Überfließen von Wasser verhindern. Dies erleichtert dem Housekeeping die Arbeit.

Eleganz und Leichtigkeit in Hellgrau

Montiert sind die Waschtische auf schwarzen Metalluntergestellen oder Waschtischkonsolen aus gepulvertem Stahl. Dies soll den schlanken Keramikobjekten Leichtigkeit und Eleganz verleihen. Zudem greift es die Rechtwinkligkeit der dunklen Fliesenfugen auf.

Im gleichen hellgrauen Farbton wie die Waschtische fügen sich die WCs in die Raumkomposition ein. Sie vervollständigen mit ihrem konisch nach unten zusammenlaufenden Keramikkörper das Bild, so der Hersteller.

Individualisierter Farbton für die Bad-Keramik

Die Innenarchitekten hatten vom Baddesign eine genaue Vorstellung. Sie wandten sich mit dem Wunsch nach hellgrauer Keramik an das Unternehmen Laufen. Passend zum industriellen Beton-Charme der Fliesen und deren unterschiedlichen Grauwerten wurden die Sanitärobjekte der Badkollektion farblich individualisiert und eigens für dieses Projekt erstmals in mattem Hellgrau produziert.

Den Service nennt das Unternehmen „Bespoke“. Solche Lösungen würden bei Großprojekten immer stärker nachgefragt, um eine Markenidentität bis ins Bad sichtbar und erlebbar zu machen, so der Hersteller. „Dank dem Bespoke-Programm konnten wir die Ausstrahlung des Hauses, die bei einem Hotel ja durchaus ein Markenversprechen ist, subtil im Bad weiterführen“, so Tritsch abschließend.

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