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StartManagementMehrweglösung für den To-go-Bereich von Gastronomien: Dehoga Bayern kooperiert mit Recircle Deutschland

Mehrweglösung für den To-go-Bereich von GastronomienDehoga Bayern kooperiert mit Recircle Deutschland

Um Dehoga Bayern-Mitglieder beim Thema Mehrwegverpackungen für Take-Away-Essen besser unterstützen zu können, arbeitet der Bayerische Hotel- und Gaststättenverband seit Juni 2021 mit dem Mehrweganbieter Recircle Deutschland zusammen. Das Unternehmen bietet laut Verband bereits jetzt eine Lösung auf die vom Bundesrat beschlossene Mehrwegpflicht ab 2023.

Dehoga Bayern-Landesgeschäftsführer Dr. Thomas Geppert freut sich auf die Zusammenarbeit: „Mit Recircle Deutschland haben wir einen Premium-Partner an unserer Seite, der eine Mehrweglösung für den To-Go-Bereich von Gastronomien bietet. Wir vertrauen auf die hohe Produktqualität und den hervorragenden Kundenservice des Unternehmens.“

Wie funktioniert das Mehrwegkonzept?

Das Recircle Mehrwegkonzept sei für jede Art von Gastronomie geeignet. Gegen Pfand werde das To-go-Essen in eine Recircle Box gefüllt, statt in eine Einwegverpackung. Bringen Gäste gebrauchte Boxen zurück, bekommen sie das Pfand zurückerstattet und die Box wird, analog zu Porzellangeschirr, für die nächste Nutzung gespült, so der Dehoga Bayern. Dieser Vorgang lasse sich einfach in bestehende Prozesse einbinden.

„Für die Gastronomie bedeutet das nicht nur eine Einsparung beim Einwegverpackungsmüll, sondern auch bei den Verpackungskosten. Die Recircle Nutzungsgebühr ist üblicherweise geringer als die Einkaufskosten der Einwegverpackungen“, bekräftigt Recircle Geschäftsführer Thorben Bechtoldt. Recircle habe sich bewusst für ein Mehrwegsystem ohne Registrierung und Dateneingabe entschieden, sodass Mehrweg allen Menschen zugänglich gemacht wird.

Mehrwegpflicht ab 2023

Laut Dehoga Bayern bietet das Unternehmen damit bereits jetzt eine Lösung auf die vom Bundesrat beschlossene Mehrwegpflicht ab 2023. Restaurants, Lieferdienste und Caterer müssen nach Angaben der Bundesregierung ab diesem Zeitpunkt auch Mehrwegbehälter als Alternative zu Einwegbehältern für Essen und Getränke zum Mitnehmen und Bestellen anbieten. Eine Ausnahme soll es für kleine Betriebe geben mit maximal fünf Beschäftigten und maximal 80 Quadratmetern Verkaufsfläche. Mehr dazu erfahren Sie hier.

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