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Maseven DornachDas ist Nermin Groschs Lieblingsplatz

Ob zum Runterkommen, als Inspiration oder Rückzugsort: Jenseits der klassischen Räumlichkeiten gibt es in jedem Hotel ­besondere Winkel und Nischen, die zu Lieblingsplätzen avancieren können – wo auch immer, wann auch immer. Nermin Grosch, Managing Owner von Maseven, sitzt am liebsten auf dem Ledersofa in der Lounge.

Nermin Grosch hat sich mit den Serviced-Apartment-Hotels Maseven einen Traum erfüllt. Die Immobilienexpertin und Geschäftsführerin des erfolgreichen Luxus-Serviced-Apartment-Konzepts The Doorman hat gemeinsam mit Prof. Stephan Gerhard von der Solutions-Holding das Maseven-Konzept entwickelt. Im Herbst 2020 gingen die beiden ersten Betriebe in Dornach und Trudering bei München an den Start. Herzstück ist die Lounge, in der sich vom Wäschewaschen in rosaroten Waschmaschinen bis zum Fitnesstraining das gemeinschaftliche Hotelerlebnis abspielt.

Zum Konzept gehört ein ausgefeiltes F&B-Angebot. Nicht alle Trümpfe konnten pandemiebedingt sofort ausgespielt werden, doch die Objekte schlugen sich tapfer in der Krise. Was nicht zuletzt auch ihren baulichen Voraussetzungen zu verdanken ist, die viel Spielraum für das Umschwenken auf neue Zielgruppen bieten.

Nermin Grosch besucht beide Häuser regelmäßig. Besonders gern sitzt sie auf dem Ledersofa in der Ecke direkt am Fenster des „Rosaroten Waschsalons“ im Maseven Dornach. Direkt gegenüber der Rezeption aus türkisgrünem Marmor lässt sich das Lounge-Geschehen gut beobachten. „Ich sitze dort sehr ruhig und habe dennoch alles im Blick“, sagt sie. „Die Waschmaschinen drehen sich, wenige Meter entfernt chillen Gäste im offenen Kino und schauen gemeinsam einen Film oder ein Fußballspiel. Ich sehe, wer an- und abreist, kann Menschen treffen und begrüßen.“  Wenn aber abends der DJ am Pult steht, das auf den Waschmaschinen platziert ist, packt sie ihren Laptop zusammen und zieht in die gegenüberliegende Ecke der Lounge vor den Vorhang zum Tagungsbereich, um ihm zuzuschauen.

Susanne Stauß


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