Wien, Salzburg und Linz: Mit dem Abschluss der Renovierung und dem Rebranding von acht Häusern der früheren Star-Inn-Gruppe avanciert das Unternehmen zu einem der größten Hotelanbieter in Österreich.
In Wien wächst das Portfolio mit dem Bestandshaus Leonardo Vienna im sechsten Bezirk und dem bereits im Dezember 2022 eröffneten Leonardo Vienna Otto-Wagner auf vier Hotels. Direkt am Hauptbahnhof liegt das Leonardo Vienna Hauptbahnhof mit 300 Zimmern, und im Leonardo Vienna Schönbrunn in der Nähe des Schlosses laden 283 Zimmer und Suiten Gäste zum Verweilen ein.
In der Kulturstadt Salzburg startet die Hotelgruppe mit drei Häusern. Reisende können zwischen 71 Zimmern und Suiten im Leonardo Boutique Salzburg Gablerbräu, 86 Zimmern und Suiten im Leonardo Salzburg City Center in der Nähe des Mönchbergs sowie dem Flughafenhotel Leonardo Salzburg Airport mit 90 Zimmern wählen. In Linz rundet das Leonardo Boutique Linz City Center inmitten der Altstadt das Portfolio mit 129 Zimmern ab. Mit den neuen Häuser gewinnt die Hotelgruppe gezielt Top-Standorte für Geschäfts- und Freizeitreisende auf dem österreichischen Markt.
Österreich seit langem "ein begehrtes Expansionsziel"
Österreich sei als Destination und als Nachbar von Deutschland seit langem ein wichtiges Expansionsziel für die Hotelgruppe. "Mit der Übernahme und dem Rebranding der acht Häuser erschließen wir endlich auch in Österreich neue Standorte und stärken unser Portfolio", sagt Yoram Biton, Managing Director Leonardo Hotels Central Europe. Sämtliche Mitarbeitenden aus den übernommenen Hotels erhielten nach Angaben des Unternehmens ein Weiterbeschäftigungsangebot.
Für das Interior Design bei den Renovierungen zeichnet Andreas Neudahm verantwortlich. Sein Konzept setzt auf ein klassisches Design in Kombination mit offenen Räumen wie beispielsweise eine Open-Lobby und Coworking-Bereiche. "Ein wichtiger Teil des Interior-Konzepts ist auch die individuelle Handschrift, die jedes Hotel auszeichnet", so Neudahm. Diese wird unterstützt durch die Auswahl des Mobiliars, die Farb- und Raumgestaltung sowie das Upcycling von Materialien in das Leonardo Look-and-feel.
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Für die Finanzierung der Transaktionen und der umfangreichen Renovierungen wurde ein eigener Hotelfonds aufgelegt. Der Fattal European Partnership II verfügt über ein Startkapital von 400 Millionen Euro und soll die weitere Expansion der Leonardo-Gruppe an verschiedenen Standorten in Europa mit bis zu einer Milliarde Euro ermöglichen. red/sar