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StartBusiness & ManagementKohl & Partner::In 3 Schritten zu einer höheren Auslastung

Kohl & PartnerIn 3 Schritten zu einer höheren Auslastung

Die Sommersaison steht vor der Tür und die Buchungen für die warme Jahreszeit nehmen zu. Aber wie kann die Auslastung weiter erhöht werden? Das erklärt Kohl & Partner in drei Schritten.

Neben den laufenden Aktivitäten neue Gäste zu gewinnen, zahlt es sich auch aus, wieder bei den Gästen anzuklopfen, die bereits einmal mit dem Hotel im Kontakt waren. Ein Mailing – per Email über das Newsletter-Tool oder über das CRM-System – eignet sich laut Kohl & Partner dazu perfekt. Folgende Punkte sollten hierbei beachtet werden:

Erster Schritt

Im ersten Schritt empfiehlt es sich, aus dem Hotelprogramm oder CRM eine Auswertung aller Gäste zu ziehen, die in den vergangenen Jahren in den ersten Sommermonaten (Mai, Juni, evtl. Anfang Juli) zu Gast waren. Dabei sollte beachtet werden, dass bei nahezu allen Betrieben in den letzten beiden Jahren die Monate Mai und Juni stark von Corona beeinträchtigt wurden. Deshalb sollten Hoteliers auf Nummer sicher gehen und lieber ein Jahr zu viel als zu wenig zurückgehen.

Zusätzlich können auch die Kontakte hinzugefügt werden, die für ebendiesen Zeitraum in den letzten Jahren angefragt haben, bei denen aber keine Buchung zustande gekommen ist. Wichtig dabei ist, sicherzustellen, dass von allen Adressen auch die Einwilligung zum Anschreiben vorliegt, um DSGVO-konform zu bleiben.

Zweiter Schritt

Im zweiten Schritt sollen laut dem Beratungsunternehmen all jene von den gesammelten Adressen ausgeschlossen werden, die für diesen Sommer bereits gebucht haben. Da diese Gäste bereits gebucht haben, wäre es unpassend, wenn sie mit einem weiteren Buchungsanreiz angesprochen werden.

Dritter Schritt

Im letzten Schritt geht es darum, die Adressen mit einem passenden Buchungsanreiz zu beschicken. Marketingprofis nehmen hier eine Segmentierung vor, das heißt, sie unterscheiden bei den Mailings zwischen unterschiedlichen Empfängergruppen, so Kohl & Partner. So köne zum Beispiel bei Texten, Bildern und Angeboten zwischen Erstgästen und Stammgästen unterschieden werden. Eine weitere empfehlenswerte Differenzierung würde sich nach Paaren und Familien vornehmen lassen. Wichtig sei auch eine sprachliche Unterscheidung, falls Gäste in unterschiedlichen Ländern angesprochen werden.

Wie das Beratungsunternehmen weiter mitteilt, muss der Buchungsanreiz selbst keinesfalls immer ein besserer Preis sein. In vielen Fällen würde es bereits reichen, Lust auf den Sommer zu machen und zu zeigen, was es in der warmen Jahreszeit im Hotel zu erleben gibt. Stammgäste interessieren sich beispielsweise dafür, was dieses Jahr neu ist oder welche beliebten Klassiker wieder erlebt werden können. Wichtig sei außerdem: Der Inhalt des Mailings muss dazu anregen, weiterzulesen und in den Sommer einzutauchen. Das betrifft auch etwaige Landingpages, auf die das Mailing verlinkt.


Die Kohl & Partner GmbH ist ein Beratungsunternehmen mit Schwerpunkt
im alpinen Raum. Das Tourismusberatungsunternehmen mit Hauptsitz in Villach
(Österreich) ist spezialisiert auf die Hotel- und Tourismuswirtschaft und verfügt aktuell über ein Netzwerk aus sieben Büros in vier Ländern sowie ein Berater-Team von über 40 Experten.


 

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