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Start Technik & Betrieb Klima & Energie Kiefer Belüftungstechnik im Lighthouse Hotel & Spa Büsum: Klimatisierung mit Designanspruch

Kiefer Belüftungstechnik im Lighthouse Hotel & Spa BüsumKlimatisierung mit Designanspruch

Direkt am Büsumer Hafen ließ Hotelier Jens Sroka 2019 mit viel Liebe zum Detail das Lighthouse Hotel & Spa errichten. Für gute Raumluft sorgt eine Klimatechnik, die sich auch unter Gestaltungsaspekten perfekt in das Ensemble einfügt.

Das Konzept des Lighthouse Hotel & Spa fußt auf der Verbindung von nordischem Charme mit moderner Eleganz. Hier sind nicht nur klare Linien und stylische Designelemente miteinander kombiniert, sondern auch die regionale, eher handfeste Küche mit Fine Dining in stilvollem Ambiente. Das Viersterne-Superior-Hotel umfasst Lobby, Lounge, Wellnessbereich, dazu drei Restaurants, Tagungsräume, einen Feinkostladen und zwei Shops. Es verfügt über insgesamt 108 Zimmer und Suiten in vier unterschiedlichen Preiskategorien sowie drei Apartments und eine Hafenkneipe. Mit dem Wellness-Bereich „Ocean Spa“ bietet das Hotel drei Saunen, einen Liegepool mit Whirlfunktion, zwei Ruhe- und zehn Anwendungsräume.

Für den großvolumigen Neubau war die Planungsgemeinschaft Ladehoff + Hannemann & Krützfeldt verantwortlich, die Planung der technischen Gebäudeausrüstung übernahm das Planungsbüro Pahl & Jacobsen aus Heide. Thomas Ladehoff hatte die Idee, das Bauvolumen in kleinteilige Gebäudestrukturen umzuwandeln. So entstanden einzelne Hafenhäuser mit unterschiedlichen Dachformen und farblich abgestuften Klinkerfassaden, die ortstypische Merkmale aufgreifen. In ihrer Gesamtheit bilden sie eine harmonische Einheit und erwecken den Eindruck eines organisch gewachsenen Ensembles.

Niedrige Raumluftgeschwindigkeiten

Die Anforderungen der Architekten an die Lüftungstechnik waren hoch: Bei der Integration in die vorgegebenen Gestaltungskonzepte waren individuelle Lösungskonzepte erwünscht. Kiefer Klimatechnik identifizierte, plante und realisierte gemeinsam mit dem Planer und den Innenarchitekten Lösungen für jede Raum- und Nutzeranforderung. Eine der Herausforderungen war das Zusammenspiel von unterschiedlichen Behaglichkeitskriterien, wie die mittlere lokale Raumluftgeschwindigkeit, akustische Anforderungen und die Abfuhr unterschiedlicher Kühllasten. Hier sorgt die Kombination aus der Umluftkühleinheit „Indulvent Ec“ und der Frontplatte des Decken-Luftdurchlasses „Inudrall KQ“ von Kiefer für ausgeglichene Komfortbedingungen, auch in großen Räumlichkeiten. Die Kühleinheit hat nur eine geringe Geräuschentwicklung, dabei aber ein komfortables Einströmverhalten.
Für den Komfort ist zudem eine zugfreie und hygienische Einbringung der Außenluft unumgänglich. Im Lighthouse Hotel & Spa wurde das durch eine fächerartige Raumluftströmung über die Frontplatte des Decken-Luftdurchlasses erreicht. Weil bereits kurz nach dem Auslass die Untertemperaturen weitgehend abgebaut sind, entsteht eine hochturbulente Raumluftströmung, die ein Optimum hinsichtlich niedriger Raumluftgeschwindigkeiten und Temperaturdifferenzen verspricht.

Die Luftführungselemente bieten Gestaltungsspielraum für unterschiedlichste Lösungen, die sich an individuelle Raumsituationen anpassen lassen. Die beiden Decken-Luftdurchlässe wirken zudem durch die Sonderfarbe RAL 7037 als eine Einheit und unterstreichen die gewollte technisch anmutende Optik.

Vier in Eins

Im Restaurant „Landgang“ mit 180 Innen- sowie 100 Außenplätzen löst das Akustiksegel „Indusail Plus (Quadro)“ von Kiefer Klimatechnik vier Aufgaben auf einmal: Schallabsorption, Lichtreflexion, Kühlung und Lüftung. Es besteht aus einem Akustikpaneel und einer Umluftkühl­einheit und dient zur Absenkung der Raumluft und zur Verbesserung der Raumakustik. Aufgrund seines hohen Lichtreflexionsgrades unterstützt das aktive Akustiksegel alle wesentlichen Beleuchtungsarten. Die Zuluft strömt dabei über den Luftanschlussstutzen in die Umluftkühleinheit und wird anschließend zusammen mit der Umluft über die hochinduktiven Ausblasprofile in den Aufenthaltsbereich eingebracht.

Der Schlitzdurchlass „Indul“ kommt vor allem in den Tagungs- und Konferenzbereichen des Hotels zum Einsatz und zum Teil auch in der Gastronomie, wie im Fine-Dining-Restaurant „Schnüsch“. Dabei wird die Zuluft in feine alternierende Freistrahlen aufgeteilt, wodurch sich die Induktion der Raumluft intensiviert. Der schmale Schlitzdurchlass eignet sich für den unauffälligen Einbau in alle Deckenarten, auch bei schwierigen Platzverhältnissen. Um optisch eine ansprechende, einheitliche und ununterbrochene Integration der filigranen Schlitzdurchlässe zu gewährleisten, wurden in die Bandanordnung auch Blindprofile eingesetzt.

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