Nach einem erfolgreichen Jahr 2022, plant die Hotelgruppe eine weitere Expansion. CEO Katerina Giannouka erklärt die Pläne für die Weiterentwicklung.
Zum Start des Arabian Travel Market informierte die neue CEO der Jumeirah Group die Wachstumspläne des Unternehmens. "Wir treten in eine neue Ära für die Marke Jumeirah ein, in der wir uns auf die Weiterentwicklung und Expansion der Marke konzentrieren. Mit einer nachgewiesenen Erfolgsbilanz beim Aufbau und Betrieb erfolgreicher Resort-Destinationen im Nahen Osten, Europa und Asien glauben wir, dass der richtige Zeitpunkt gekommen ist, um unser Portfolio auf neue Schlüsselstädte und Resort-Standorte auszuweiten", sagt Katerina Giannouka.
Welche Openings plant Jumeirah?
Die jüngste Akquisition ist das erste Haus des Luxusunternehmens in der Schweiz - das Le Richemond in Genf. Das Hotel, das bis zur Eröffnung im Jahr 2025 vollständig renoviert wird, ergänzt die wachsende Präsenz von Jumeirah in Europa, zu der bereits Häuser in London, Großbritannien, Capri, Italien, und Mallorca, Spanien, gehören. In diesem Jahr plant die Hotelgruppe zudem das Opening des Jabal Omar in Makkah, Saudi-Arabien, und des Marsa Al Arab in Dubai. Für 2024 ist die Eröffnung von Jumeirah The Red Sea geplant. Das Resort mit 180 Zimmern wird in ein regeneratives Tourismusprojekt in Saudi-Arabien eingebettet.
Katerina Giannouka berichtete auch über nachhaltige Maßnahmen des Unternehmens. So ist die Gruppe ist ein aktives Mitglied der Sustainable Hospitality Alliance. Das Unternehmen konzentriere sich zudem auf fünf Säulen: Planet, Menschen und Kultur, verantwortungsvolle Lieferkette, ethische Geschäftspraktiken und Auswirkungen auf die Gemeinschaft. Außerdem sei geplant, Lebensmittelverschwendung zu bekämpfen, Kohlenstoffemissionen zu reduzieren oder Programme zur Unterstützung von Küstenökosystemen zu unterstützen.