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StartPeople & BrandsBrandsIn denkmalgeschütztem Gebäude: Drittes Ruby Hotel in Düsseldorf eröffnet

In denkmalgeschütztem GebäudeDrittes Ruby Hotel in Düsseldorf eröffnet

Ruby Hotels betreibt in Düsseldorf bereits zwei Hotels – nun eröffnet mit dem Ruby Luna das dritte Hotel. In allen Bereichen des denkmalgeschützten Lean Luxury Design Hotels soll sich das Design der 50er und 60er Jahre widerspiegeln.

Das Ruby Luna liegt in der Kasernenstraße 39 und vereint auf 6.300 Quadratmetern 206 Zimmern und 13 Etagen. Das denkmalgeschützte ehemalige Commerzbank Gebäude, erbaut in den 1960ern und geplant vom Düsseldorfer Architekten Paul Schneider-Esleben, gilt architektonisch als eines der wichtigsten Hochhäuser Deutschlands.

Hierfür steht die Fassadengestaltung, die offene Betonstruktur sowie die Aufständerung im Erdgeschoß, die das Gebäude gefühlt schweben lassen. Außerdem wurde der erste Drive-Through Bankschalter Deutschlands dort eröffnet.

„Schwebendes“, offenes Erdgeschoß

Ruby Lunas Interior Design will diese Zeitepoche aufgreifen. Das „schwebende“ offene Erdgeschoß wurde rundum verglast und soll durch die sichtbare überdimensionale Betonstruktur ein besonderes Raumgefühl in den öffentlichen Bereichen entstehen lassen. Die ehemalige Betonrampenzufahrt ins Untergeschoß wurde mit Glaspanelen versiegelt und lässt weiterhin den Blick nach unten frei.

Längste Bar in einem Ruby Hotel

Ebenso wurde der Bereich des früheren Pförtnerhäuschens mit original Schalttisch auf den aufgemauerten Pflastersteinen in die Lobby integriert. Raketen und „Raumkapseln“ – teils Originale, teils vom Jahrmarkt – finden sich über den Köpfen und unter den Füßen der Gäste wieder. Unzählige Deko-Elemente sollen das Space Age zum Leben erwecken. Die längste Bar in einem Ruby Hotel steht mit gold-getönten Glasscheiben im Kontrast zu dem offenen rauen Beton des öffentlichen Bereichs. Terrazzo Platten und Fliesen runden den Material-Mix ab.

Das Design der Zimmer zeigt die bekannte Ruby Handschrift: viel Weiß, hohe offene Decken, ins Zimmer integrierte Glas-Regenduschen, Holz-Wandvertäfelungen und Eichenböden. Designelemente der Außenfassade werden in der Innenverkleidung, mit integrierten Jalousien zur Verdunkelung, wie auch in den Wandpanelen aus Kirschholz aufgegriffen.

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