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StartBusiness & ManagementHotellerie::Wie Sie SEA sinnvoll einsetzen

HotellerieWie Sie SEA sinnvoll einsetzen

Wer bei Google auf hohen Plätzen rangieren will, kommt in der Regel an Suchmaschinen-Werbung (Search Engine Advertising, SEA) nicht vorbei. Die ­Hotellerie hat in diesem Bereich noch Nachholbedarf.

Ohne eine hohe Platzierung bei Google wird es für Hotels immer schwieriger, online gefunden zu werden. Gleichzeitig braucht die Entwicklung hin zu einem passablen Google-Ranking Pflege und Zeit. Es gibt allerdings eine Möglichkeit, dies schneller und besonders zielsicher zu erreichen: Mit Google Ads, der bezahlten Werbung auf der größten Suchmaschine, gelingt es, sich auch kurzfristig ganz oben im Suchnetzwerk zu positionieren.

Dennoch setzen laut dem Branchen-Report 2021 des Hotel Digital Scores bisher wenige Hotels darauf. Demnach investieren elf Prozent der deutschen Hotels in Suchmaschinenwerbung. „Wer sich Google Ads leistet, schafft es oft, über den OTAs gelistet zu werden. Das reduziert natürlich die Abhängigkeit“, betont Philipp Ingenillem, Gesellschafter von Online Birds und Mitinitiator des Hotel Digital Scores. „Das immense Potenzial von Google Ads unterschätzen Hotels nach wie vor – zumal das Instrument zahlreiche weitere Vorteile bietet.“ Dazu gehören, so Ingenillem, geringere Kommissionskosten, mehr Traffic auf der Website und die direkte Erschließung neuer Gäste.

Ausreichendes Suchvolumen beachten

Darüber hinaus mache die hohe Flexibilität Google Ads besonders attraktiv. Sowohl die individuelle Gestaltung als auch die Umsetzung kurzfristiger Kampagnen spreche für ihren Einsatz, vor allem im Hinblick auf das dynamische Marktgeschehen.

Das Besondere an Suchmaschinen-Werbung: Die Nachfrage ist bereits vorhanden. Denn SEA wird dort eingesetzt, wo es bereits gezielte Suchanfragen gibt. Diese Art der Kommunikation war früher als „Pull-Marketing“ bekannt und erweist sich bis heute als erfolgreiche Maßnahme im Online-Marketing. Aber Achtung: Aufgrund der Abhängigkeit von einer bestehenden Nachfrage eignen sich nicht alle Themenbereiche als Kampagne für Google Ads. Ein Beispiel ist die Bewerbung von Angeboten über die Adventszeit.

Hierfür gibt es kein ausreichendes Suchvolumen für Begriffe wie „Adventsurlaub in Bayern“, weshalb eine Google-Ads-Kampagne hier nicht zielführend ist. An dieser Stelle eignen sich E-Mail-Marketing und Social-Media-Aktivitäten deutlich besser. Mithilfe von Google Trends und anderen kostenlosen Tools können Hoteliers vorab prüfen, ob in dem gewünschten Bereich bereits Suchvolumen vorhanden ist.

>> Weitere Tipps zum Thema Online-Marketing und die Möglichkeit, den Hotel Digital Score zu ermitteln.

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