Hoteliers und ihr Lieblingsplatz Marc Snijders, GM im Hilton Frankfurt City Centre

Marc Snijders im Atrium des Hilton Frankfurt. (Bild: Hilton Frankfurt)

Ob zum Runterkommen, als Inspiration oder Rückzugsort: Jenseits der klassischen Räumlichkeiten gibt es in jedem Hotel besondere Winkel und Nischen, die zu Lieblingsplätzen avancieren können – wo auch immer, wann auch immer. Marc Snijders, General Manager im Hilton Frankfurt City Centre, genießt von seinem Lieblingsplatz aus das Geschehen im Hotel.

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Mitten in der Mainmetropole entsteht beim Betreten des Hilton Frankfurt City Centre, unweit der Alten Oper gelegen, das Gefühl, in der Natur zu sein. Direkt gegenüber des Eingangs fällt der Blick auf das Grün der Bockenheimer Anlage. Der Ausblick ist dem knapp 50 Meter hohen Atrium zu verdanken, das für General Manager Marc Snijders den besonderes Reiz des Hauses ausmacht: „Wir hatten 1998 das erste Hotel-Atrium in Deutschland. Das ist auch für unsere Gäste etwas ganz Besonderes.“

Genau dieser Ort, das Herzstück des Hilton, ist sein Lieblingsplatz. „Egal ob der Tag schön ist oder trübes Wetter herrscht, die Lobby ist immer lichtdurchflutet“, betont er. Obwohl er im Atrium natürlich niemals ganz allein ist – neben der Rezeption befinden sich dort auch Restaurant und Hotelbar –, kommt er dennoch zur Ruhe: „Auch wenn das auf den ersten Blick nicht so scheint, es gibt es sehr ruhige Ecken in unserer Bar oder am Brunnen.“



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Nach einer achtjährigen Auszeit ist Marc Snijders 2014 wieder in seiner beruflichen Heimat angekommen. Vor etwa 20 Jahren war er bei der Eröffnung des Hilton in Frankfurt am Main dabei, damals noch im Eventbereich tätig. Heute ist der General Manager froh, wieder dort zu sein, wo alles begann. Derzeit wird das Hotel renoviert, und Snijders kann von seinem Lieblingsplatz aus beobachten, wie Etage für Etage ein neuer Look entsteht. Auch im Atrium wird es ein paar Veränderungen geben, so soll sich die Frankfurter Skyline dort an einem prominenten Platz widerspiegeln. Doch eines wird sich sicher nicht ändern: dass Gäste dort auf den General Manager treffen – manchmal in einer ruhigen Ecke, dann aber auch wieder mitten im Geschehen.

Mareike Knewitz

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