Grand Elysée / Eugen Block Probeliegen als Chefsache

Eugen Block, Grand Elysée (Bild: Grand Elysee)

Viel persönlichen Körpereinsatz hat Hotelier Eugen Block auf der Suche nach optimalen Matratzen für das Grand Elysée Hamburg gezeigt. Monatelang testete er selbst.

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Es war ein kolossales Projekt, das Grand-Elysée-Hamburg-Inhaber Eugen Block und seine Tochter Christina Block nun zu Ende führten: 300 der 510 Zimmer des Fünfsternehotels an der Rothenbaumchaussee hatten die Unternehmer seit 2014 komplett sanieren lassen. Gesamtinvestment: 13 Millionen Euro.

Dabei kam es nicht nur auf die Auswahl der Farben, der Lampen, der Bäder oder der technischen Ausstattung an. Besonders wichtig war dem 78-jährigen Hotelier, der bis heute fast täglich in seinem Unternehmen unterwegs ist, die perfekte Matratze für seine Gäste zu finden. Weil er sich nicht allein auf Empfehlungen verlassen wollte, testete Eugen Block selbst unterschiedliche Modelle. Über mehrere Monate prüfte er die Qualität von Taschenfederkernmatratzen diverser Anbieter. „Wichtig war mir, dass ein angenehmer Härtegrad das Einsinken in die Matratze verhindert“, erläutert der Hotelier. „Nur so kann ein ruhiger und angenehmer Schlaf garantiert werden.“

Übergroße Matratzen als Lösung

Die perfekte Lösung fand Block schließlich in einer Matratze der Münsterländer Firma Furncon, deren Komfort durch eine Schonauflage aus Molton noch maximiert werde. Auch die Höhe sei entscheidend gewesen. Das Bett dürfe 65 Zentimeter in der Höhe nicht überschreiten. Schließlich gab er für seine Gäste übergroße Matratzen in Auftrag. „Die Menschen werden immer größer. Eine angemessene Matratze trägt maßgeblich zu einem positiven Schlafergebnis bei“, so der Unternehmer. Daher entschied er sich für Produkte, die rund 210 mal 110 Zentimeter messen.

Zu Recht, wie das Feedback der Gäste zeigt. Denn das ist laut Eugen Block durchweg positiv. „Viele loben den besonderen Erholungsgrad.“ Zudem habe es schon einige Fragen nach dem Hersteller gegeben. „Denn einige Gäste wollen die Matratze selber kaufen.“ Was den Hotelier besonders freut. Immerhin schläft er selbst privat auch auf dem für das Grand Elysée Hamburg ausgewählten Modell.

Verena Usleber

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