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© The Glacier/GrindellodgeFrüher Hotel Lauberhorn, heute Grindellodge: Das Hotel wurde umfassend modernisiert. -
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© The Glacier/GrindellodgeDas Hotel erzählt die Geschichten japanischer Bergsteiger, die in der Region bedeutende Spuren hinterlassen haben. -
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© Mateusz OrlowskiDie Gesichter hinter dem Hotel: (v.l.) Küchenchef Shota Hasegawa mit Jan und Justine Pyott. -
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© Mateusz OrlowskiJapanischer Einfluss: Die Zimmer heißen "Yama“, das japanische Wort für „Berg" - eine Anspielung auf die alpine Landschaft. -
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© Mateusz OrlowskiHell und geräumig: Die Zimmer und Suiten sind hochwertig ausgestattet – mit Kingsize-Betten, Klimaanlagen, LCD-Fernsehern und Nespresso-Maschinen. -
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© Mateusz OrlowskiEinige der 20 Zimmer sind mit Balkonen ausgestattet. -
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© Mateusz OrlowskiSchöne Aussicht: Die Zimmer und Suiten bieten einen direkten Blick auf die Eigernordwand. -
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© Mateusz OrlowskiDeko-Elemente wie die „Bhend Pickel“ zeigen den Bezug zu den japanischen Bergsteigern. -
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© Mateusz OrlowskiBlick in eine Badezimmer in der Grindellodge. -
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© Mateusz OrlowskiDie dominierende Farbe in der Grindellodge ist Rosa, wie hier im Spa-Bereich. -
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© Mateusz OrlowskiDer neue Spa-Bereich soll ein Rückzugsort für Gäste sein.