Freigeist Hotels Zweites Haus in Göttingen eröffnet im Juli

Freigeist Hotel Fassade Außen
Das neue Freigeist Hotel eröffnet im Quartier Göttingen im Juli 2022. © Bloom Images

Mit einem nach Unternehmensangaben außergewöhnlichen Gastro- und Designkonzept soll im Juli 2022 das zweite Haus der Hotelmarke Freigeist in der Universitätsstadt Göttingen eröffnen. Das Hotel wird Teil eines neuen Wohn- und Gewerbequartiers, das auf dem historischen Werkgelände der Sartorius AG realisiert wird.
Im Juli 2022 soll das Freigeist Göttingen Nordstadt als Teil eines neuen Quartiers seine Pforten öffnen. Das sogenannte Sartorius Quartier, dessen Projektentwicklung und Realisierung das Unternehmen Hamburg Team übernommen hat, umfasst knapp 2,3 Hektar und gilt mit insgesamt 223 Eigentums- und Mietwohnungen, Büros, Einzelhandelsflächen, einem Gesundheitscampus und einer Kindertagesstätte als das innovativste Wohn- und Gewerbequartier in und um Göttingen. Die Georg-August-Universität ist in nur fünf Minuten mit dem Auto, die Innenstadt in der gleichen Zeit mit den öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen.
Wichtigster Treffpunkt für Besucher und Locals soll das Freigeist Göttingen Nordstadt werden. Mit einem ausgefallenen Gastronomiekonzept, zu dem unter anderem das Restaurant "East of Italy", die "Skybar" und die "Quartiersküche" zählen, will die Betreibergesellschaft unter der Leitung des geschäftsführenden Gesellschafters Georg Rosentreter neue Impulse für die gesamte Region setzen.

Außergewöhnliches Design

Das Haus überzeugt nach eigenen Angaben mit seinem außergewöhnlichen Design, das Bezug auf den historischen Stammsitz der Sartorius AG nimmt. Fenster im Industrielook, Sichtbeton und geschliffener Estrich greifen die Architektur des Standortes auf. Als wärmender Kontrast wurden die Böden mit hellem Echtholz verlegt, die Rückwände der Betten speziell für das Hotel aus Lärchenholz angefertigt. Sie bedienen sich überdies noch einer weiteren Besonderheit: der Yakisugi-Technik. So heißt eine traditionelle japanische Methode zur Holzveredelung, bei der die oberste Schicht verbrannt wird, um die natürlichen Maserungen des Holzes stärker hervorzuheben und das Holz gleichzeitig widerstandsfähiger zu machen. Auf das Interior des neuen Freigeist Göttingen Nordstadt sind auch die Design Hotels aufmerksam geworden, die das Haus bereits jetzt als neues Mitglied in ihr Portfolio aufgenommen haben.

Kulinarische Vielfalt

Aber auch das kulinarische Angebot des Hauses stecke voller kreativer Ideen: Das Restaurant "East of Italy" soll mit einer Mischung aus italienischer und levantinischer Küche der neue Lieblingsort für alle werden, die Freude an gutem Essen in entspannter Atmosphäre sowie an neuen kulinarischen Perspektiven haben. Im italienischen "Deli", das in Zusammenarbeit mit dem Feinkosthändler Viani entsteht, können Besucher bei frischen Backwaren und Kaffee auftanken, sich mit italienischer Feinkost versorgen oder mittags zum Lunch einkehren. In der "Weights & Measures Bar" gehe es, ähnlich wie damals bei Sartorius, um die Themen Balance und Präzision. Die "Skybar" auf dem Dach des Hauses bietet einen unverbauten Blick über die gesamte Stadt und soll der Treffpunkt für After-Work-Partys, Konzerte und mehr werden. Gemeinschaft steht auch in der mit Miele-Markengeräten ausgestatteten "Quartiersküche" im Mittelpunkt: Hier sollen sowohl Hotelgäste als auch Anwohner zum Kochen, Essen und Genießen zusammenkommen.

Zweites Haus in Göttingen

Mit der Eröffnung des neuen Hotels schlägt Rosentreter gemeinsam mit seinem Team bereits das zweite Mal sein Quartier in Göttingen auf. Während das A Member of Design Hotels Freigeist Göttingen in der Innenstadt unter dem Motto "Wissen" steht, dreht sich in der Nordstadt alles um das Motto "Leben im Quartier".
"Auch mit unserem zweiten Hotel hier in der Stadt möchten wir Räume für Freigeister aus Göttingen und der ganzen Welt schaffen, in denen sie genießen, erleben, arbeiten und entspannen können", sagt der geschäftsführende Gesellschafter. "Wir verstehen uns als urbaner Lebensraum und fester Bestandteil des Quartiers, an dem das Leben pulsiert und sich die Menschen immer wieder gerne begegnen", sagt Rosentreter weiter.