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Start Coronakrise "Frechheit", "Enttäuschung", "dramatische Situation" : Reaktionen auf die ausbleibenden Lockerungen im...

"Frechheit", "Enttäuschung", "dramatische Situation" Reaktionen auf die ausbleibenden Lockerungen im Gastgewerbe

Restaurants und Bars bleiben grundsätzlich geschlossen; Hotels sind für touristische Übernachtungen tabu: Bei den am Mittwoch erfolgten Ankündigung von ersten Lockerungen in der Coronakrise wurde das Gastgewerbe nicht berücksichtigt. Tophotel hat Reaktionen gesammelt.


Enttäuschung riesengroß

„Die Enttäuschung ist riesengroß, weil wir dringend einen Termin gebraucht hätten. Einen Termin, auf den wir hinarbeiten und -leben können. Neben der wirtschaftlichen verschlechtert sich damit auch die emotionale Situation in den Betrieben von Tag zu Tag. Wir wollen raus aus der Passivität in die Aktivität, wir wollen wieder für unsere Gäste da sein.“

Bernd Niemeier, Präsident des DEHOGA Nordrhein-Westfalen


Mehr Möglichkeiten durch Schutzkonzepte?

“Die Öffnungsperspektive ist gut – Vorsicht sowieso. Aber wäre bei Handel, Gastronomie und Bildung nicht etwas mehr möglich, wenn Schutzkonzepte vorliegen? Die Regierung sollte jedenfalls wöchentlich prüfen und nicht erst Ende April.”

Christian Lindner, FDP-Vorsitzender via Twitter


Branche nicht ins Verderben stürzen lassen

“Das ist eine herbe Enttäuschung. Wir haben das Gefühl, dass man unsere Branche mit einem Tubu betrachtet, weil Ischgl, der Karneval in Heinsberg oder das Starkbierfest in Tirschenreuth in den Köpfen verankert sind. Dass dies nun für alle gastgewerblichen Betriebstypen gleichgesetzt wird, ist natürlich ein Quatsch. Unser Apell ist, genauer hinzuschauen, differenzierter zu betrachten und nicht pauschal eine Branche in ihr Verderben stürzen zu lassen.”

Markus Luthe, Hauptgeschäftsführer Hotelverband Deutschland (IHA), bei Generation H


“Frechheit”

“Dass die Gastronomie in den Beratungen offenbar gar kein Thema war, ist eine Frechheit.”

Michael Schmidt, Präsident des Dehoga Sachsen-Anhalt, gegenüber der Deutschen Presse-Agentur


Der dramatischen Situation ein Gesicht geben

“Es wäre aus meiner Sicht sehr hilfreich, wenn Herr Zöllick und/oder die von mir persönlich hoch geschätzte Ingrid Hartges von den Redaktionen Anne Will, Markus Lanz, Maybrit Illner, Micky Beisenherz für sein ntv Nachrichten Format, Ingo Nommsen für ZDF Volle Kanne und andere seriöse Formate eingeladen würden um der dramatischen Situation, die über 2,4 Millionen Mitarbeiter der Hotellerie/ Gastronomie betreffen, ein Gesicht zu geben.”

Olaf P. Beck, Novum Hospitality auf dem Facebook-Kanal von Tophotel


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Wo ist die Logik?

Der Schaden der damit angerichtet ist .. wird leider viele Gastronomen und Hoteliers in die Knie zwingen. Gesundheit geht vor aber wo ist der Unterschied ob zwei Gäste an einem Restaurant Tisch sitzen mit Abstand zum nächsten Tisch oder Buch Geschäfte? Geschäfte mit 800 m2 dürfen aufmachen aber Restaurants nicht. Wo ist die Logik?

Oliver Staas, GM Radisson Blu Berlin auf Facebook


“The answer my friend is blowin’ in the wind.”

Von den Lockerungen haben wir Hoteliers und Gastronomen uns mehr versprochen. Wenn ich einen Eimer Farbe mit genügend Abstand kaufen kann, warum sollte ich dann nicht auch einen Kaffee oder ein Bier mit genügend Abstand trinken können? Und damit eine ganze Reihe von Existenzen sichern.”

Marcus Smola, Geschäftsführer von Best Western Hotels Central Europe auf Facebook mit seinem neuen Klavierstück!

 

 

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