Reopening Eröffnung des Althoff Dom Hotels verschiebt sich

Ursprünglich sollte das Dom Hotel in Köln in der zweiten Jahreshälfte öffnen. Nun verzögert sich das Reopening.
Ursprünglich sollte das Dom Hotel in Köln in der zweiten Jahreshälfte öffnen. Nun verzögert sich das Reopening. © Althoff Hotels/Cadman

Die Wiedereröffnung des traditionsreichen Hotels in Köln verzögert sich. Das sagen die Althoff Hotels und die Bayerische Versorgungskammer dazu.

Seit zwölf Jahren wird das Kölner Dom Hotel durch die Bayerische Versorgungskammer (BVK) als Eigentümer gemeinsam mit den Althoff Hotels umgestaltet. Das traditionsreiche Haus, das seit 2013 geschlossen ist, sollte ursprünglich im zweiten Halbjahr 2025 wiedereröffnen. Wie die Bayerische Versorgungskammer nun bestätigte, verschiebt sich der Termin erneut. Zuerst hatte unter anderem der Kölner Stadtanzeiger darüber berichtet.

„Verzögerung betrifft mehrere Gewerke“

„Die Eröffnung des Dom Hotels wird nicht mehr 2025 stattfinden. Die Verzögerung betrifft mehrere Gewerke. Dabei geht es im Wesentlichen um die Fertigstellung von Leistungen und die Feininstallation“, so die BVK auf Tophotel-Nachfrage. Um das Hotel an Althoff voll funktionsfähig übergeben zu können, seien alle behördlichen Abnahmen durchzuführen. Diese seien mit der Stadt für November 2025 geplant. „Danach werden noch Restarbeiten und Mängelbeseitigungen stattfinden. Ein Eröffnungstermin des Hotels ist dann nachgelagert“, heißt es weiter.

Von Seiten der Althoff Hotels heißt es zur erneuten Verschiebung auf Nachfrage lediglich: „Natürlich hätten wir uns gemeinsam mit vielen Kölnerinnen und Kölnern eine frühere Eröffnung gewünscht. Doch wir wissen: Ein Haus wie das Dom Hotel verdient einen rundum gelungenen Start. Und wir möchten, dass eine Eröffnung für die Gäste und für die Mitarbeiter perfekt wird.“

Das ehemalige Hôtel du Dôme blickt auf eine lange Geschichte bis ins Jahr 1840 zurück. Nach Abschluss der Arbeiten wird es über 130 Zimmer und Suiten verfügen. Besonderes Highlight sollen die Veranstaltungsräume im obersten Stockwerk sowie ein Signature-Restaurant mit Dachterrasse und direktem Blick auf den Kölner Dom werden. Im Untergeschoss entstehen zudem ein Fitness- und Spa-Bereich. red/sar