Dresden Aus Westin wird Bilderberg

Umfirmierung: Aus dem Westin wird das Bilderberg Bellevue Dresden (Bild: Bellevue Dresden)

Auf den Eigentümerwechsel im ersten Quartal 2019 folgt zum Jahreswechsel die Umbenennung: Das Westin Bellevue Dresden heißt ab dem 1. Januar 2020 Bilderberg Bellevue Hotel Dresden. Damit wird es als erstes Bilderberg-Hotel außerhalb der Niederlande gelistet werden.

Anzeige

Bilderberg ist eine Traditionsmarke aus den Niederlanden, die 1968 von einer niederländischen Familie gegründet wurde. Der Name leitet sich vom ikonischen Hotel De Bilderberg ab, dem Veranstaltungsort der ersten Bilderberg-Konferenz. Heute gehören zwölf Hotels in den Niederlanden und mit dem Bellevue mit dem Dresdner Haus auch das erste in Deutschland zum Portfolio der Gruppe.

Vorausgegangen war ein Eigentümerwechsel im 1. Quartal 2019. Ein Großteil der Anteile liegt seither beim Investor First Sponsor Group. Unverändert ist die Beteiligung der Event-Gruppe an dem First-Class-Hotel, das seit 2000 unter der Marriott-Marke Westin auftrat.

Für 10 Millionen Euro: Umfassende Renovierungen

Mit der neuen Marke der niederländische Premium-Hotelgruppe „Bilderberg“ erhält das Hotel ab dem 1. Januar 2020 einen neuen Namen und wird seine Gäste künftig als „Bilderberg Bellevue Hotel Dresden“ begrüßen. „Wir sind sehr stolz, als erstes Hotel außerhalb der Niederlande in die exklusive Bilderberg-Familie aufgenommen zu werden. Das ist eine Bestätigung für den einzigartigen Charakter des Bellevue Hotels Dresden und für die hohen Qualitätsstandards, die wir an unser Haus, unsere Küche und unseren Service anlegen“, freut sich Sebastian Klink, General Manager des künftigen Bilderberg Bellevue Hotel Dresden.

Nach Beendigung der Renovierungsarbeiten im Bankettbereich im Vorjahr wird hinter den Kulissen derzeit mit Hochdruck an der Renovierung der insgesamt 340 Zimmer und Suiten gearbeitet, die bis Ostern 2020 abgeschlossen sein soll. Weitere Bauvorhaben und strategische Weiterentwicklungen, um den Anforderungen und Bedürfnissen von Veranstaltern, MICE-Kunden sowie Tagungsgästen gerecht zu werden, sind parallel in Planung. Das Investitionsvolumen beträgt rund zehn Millionen Euro. „Wir wollen unseren Privat- und Geschäftsreisenden einen unvergesslichen Aufenthalt mit Mehrwert bescheren, aber auch als größtes Innenstadthotel erster Anlaufpunkt für die Dresdnerinnen und Dresdner sein“, betont Sebastian Klink. Dazu trägt der Wellnessbereich auf 640 Quadratmetern mit dem größten Hotelpool Dresdens bei.

Anzeige